Parlamentsgebäude

Artikel zu: Parlamentsgebäude

Machtwechsel

Machtwechsel

Nach der Parlamentswahl in Ungarn feiern Anhänger der pro-westlichen Tisza-Partei in Budapest vor der Kulisse des Parlamentsgebäudes am Ufer der Donau den Sieg ihres Kandidaten Peter Magyar, der nach 16 Jahren den rechtsnationalistischen Ministerpräsidenten Viktor Orban ablöst.
Japans Regierungschefin Sanae Takaichi

Japanische Parlamentarierinnen starten Petition für mehr Toiletten

Die weiblichen Abgeordneten im japanischen Parlament fordern zusätzliche Sitze - in den Toiletten des Parlamentsgebäudes. Fast 60 Parlamentarierinnen, darunter auch Regierungschefin Sanae Takaichi, starteten jetzt eine entsprechende Petition. 
Abgefackelt

Abgefackelt

Ein Blick ins Innere des Parlamentsgebäudes in Kathmandu, das Demonstranten am Vortag in Brand gesetzt haben. Nepal geht derzeit durch eine politische Krise.
Grzegorz Braun, ein Mitglied der rechtsextremen Konföderationspartei, nachdem er im polnischen Parlament Kerzen eines Chanukka-Leuchters gelöscht hat

Eklat im polnischen Parlament Rechtsextremer Politiker löscht Lichter auf Chanukka-Leuchter mit Feuerlöscher

Sehen Sie im Video: Eklat im Parlament – rechtsextremer Politiker löscht Lichter auf Chanukka-Leuchter.
 
 
 
 
In Polen hat ein rechtsrextremer Abgeordneter die Lichter auf einem Chanukka-Leuchter im Parlamentsgebäude mit einem Feuerlöscher gelöscht. Der Fernsehsender TVN24 zeigte Aufnahmen, wie der Abgeordnete Grzegorz (Djegosch) Braun einen Feuerlöscher von der Wand nahm, den Löschstrahl anstellte und ihn auf die angezündeten Lichter des Chanukka-Leuchters richtete. Dabei kam es zu einem Handgemenge mit einer Vertreterin der jüdischen Gemeinde. Von der Rednertribüne erklärte der Abgeordnete anschließend, das Anzünden eines Chanukka-Leuchters sei - so wörtlich - ein "Akt des Satanismus". Parlamentspräsident Szymon Holownia schloss Braun daraufhin von der Sitzung aus und kündigte, das Präsidium werde Strafanzeige erstatten. Polens kommender Regierungschef Donald Tusk nannte Brauns Aktion eine Schande. Nach seiner gewonnen Vertrauensabstimmung im Parlament sollen er und seine Ministerinnen und Minister am Mittwoch vereidigt werden.