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Unruhen in Ägypten: Sechs Tote bei erneuter Attacke auf Militär

Die Militärführung in Kairo beschuldigt die Muslimbruderschaft ein Attentat auf das ägyptische Militär verübt zu haben. Dabei seien sechs Soldaten getötet worden.

Unbekannte haben an einem Kontrollposten der ägyptischen Militärpolizei in Kairo am Samstag sechs Soldaten erschossen. Die regierungsnahe Nachrichtenwebsite "Al-Ahram" meldete unter Berufung auf einen Militärsprecher, die Angreifer hätten am Tatort im Stadtteil Schubra al Chaima anschließend zwei Sprengsätze versteckt. Diese seien vom Zivilschutz aber rechtzeitig entdeckt und dann entschärft worden.

Zu den Angriff bekannte sich zunächst niemand. Die Militärführung beschuldigte die Muslimbruderschaft, jedoch ohne Beweise für diesen Verdacht vorzulegen.

Muslimbrüder distanzieren sich

Die Zahl der Angriffe auf Armee und Polizei hat seit der Entmachtung des Präsidenten Mohammed Mursi im Juli 2013 stark zugenommen. Mursi, der vom Militär gestürzt wurde, stammt aus der Muslimbruderschaft. Er und Hunderte Führungskader der Islamistenbewegung sitzen inzwischen im Gefängnis.

Die Muslimbrüder hat sich von den jüngsten Angriffen auf Angehörige der Sicherheitskräfte distanziert. Die islamistische Terrorgruppe Ansar Beit al-Makdis, die ihre Stützpunkte im Norden der Sinai-Halbinsel hat, hatte sich zu mehreren Anschlägen in den vergangenen Monaten bekannt. Darunter war ein fehlgeschlagenes Attentat auf Innenminister Mohammed Ibrahim.

ivi/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(