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Vier Palästinenser im Tunnel erstickt: Hamas wirft Ägypten "schreckliches Verbrechen" vor

In einem Tunnel zwischen Ägypten und dem Gazastreifen sind nach Angaben der Hamas vier Palästinenser ums Leben gekommen. Das Innenministerium in Gaza beschuldigte ägyptische Sicherheitskräfte, Gas eingeleitet zu haben. Von ägyptischer Seite wurde dies zurückgewiesen.

In einem Tunnel zwischen Ägypten und dem Gazastreifen sind nach Angaben der Hamas vier Palästinenser ums Leben gekommen. Das Innenministerium in Gaza beschuldigte ägyptische Sicherheitskräfte, Gas eingeleitet zu haben. Von ägyptischer Seite wurde dies zurückgewiesen.

Ein Klinikarzt in der Grenzstadt Rafah, Hamdan Abu Latifa, sagte, die Schmuggler seien erstickt. Hamas-Sprecher Fausi Barhum nannte den Vorfall ein "schreckliches Verbrechen an einfachen palästinensischen Arbeitern, die nur versuchen, ihr täglich Brot zu verdienen".

Dagegen sagte ein Vertreter des ägyptischen Geheimdienstes, die Sicherheitskräfte hätten mehrere Tunnel-Eingänge gesprengt. Das sei gängige Praxis, um die Tunnel unbrauchbar zu machen. Durch das Feuer, das die Explosion entfache, werde der Sauerstoff unter der Erde verbraucht. Halten sich noch Menschen in dem Tunnel auf, können diese ersticken.

Israel und die USA haben Ägypten wiederholt gedrängt, mehr gegen den Schmuggel an seiner Grenze zum Gazastreifen zu unternehmen. Durch die Tunnel gelangen ständig Waffen in das Gebiet. Die 1,5 Millionen Bewohner des Gazastreifens sind aber auch darauf angewiesen, auf diesem Weg mit Nahrungsmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs versorgt zu werden. Die offiziellen Grenzübergänge zwischen dem Gazastreifen und Ägypten beziehungsweise Israel sind geschlossen, seit die islamisch-fundamentalistische Hamas vor knapp drei Jahren die Macht in dem Gebiet übernommen hatte.

APN / APN
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(