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Wahlkampfauftritt in Ohio: Michelle und Barack Obama auf Stimmenfang

Zwei Wochen vor den Kongresswahlen haben US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle bei ihrem ersten gemeinsamen Wahlkampfauftritt seit zwei Jahren um Stimmen für die Demokraten geworben.

Zwei Wochen vor den Kongress- und Gouverneurswahlen wirft sich US-Präsident Barack Obama verstärkt für die Kandidaten seiner Demokratischen Partei in die Bresche. Erstmals seit 2008 absolvierte Obama auch wieder zusammen mit seiner Frau Michelle einen Wahlkampfauftritt.

Im Bundesstaat Ohio warb das Paar für Gouverneur Ted Strickland, der als Wackelkandidat gilt. Wie die "New York Times" am Montag berichtete, rief Obama an der Universität von Columbus rund 35 000 Anhänger mit heiserer Stimme dazu auf, sich nicht entmutigen zu lassen.

Bei den Wahlen drohen den Demokraten, die bisher im Kongress die Mehrheit haben, in mehreren Rennen Niederlagen. Um das Ruder noch herumzureißen, will der Präsident bei Wahlkampfauftritten in den kommenden Tagen für seine Politik werben. Erschwerend für die Demokraten kommt hinzu, dass die Republikaner diesmal besonders viele Spenden erhalten haben und so über eine gut gefüllte Kasse für ihren Wahlkampf verfügen.

DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(