HOME

Wikileaks-Gründer: Ecuador will Assange nach Schweden bringen

Offenbar versucht die ecuadorianische Regierung die Situation um ihren prominentesten Asylanten zu entspannen. Unter dem Schutz des Landes soll Julian Assange nach Schweden gebracht werden.

Im festgefahrenen Streit um das Schicksal von Wikileaks-Gründer Julian Assange zeichnet sich möglicherweise eine Kompromisslösung ab. Ecuadors Außenminister Ricardo Patiño gab bekannt, er werde am 27. September am Rande der UN-Vollversammlung in New York mit seinem britischen Amtskollegen William Hague über den Fall beraten.

Sein Vorschlag: Assange, der seit Wochen in der ecuadorianischen Botschaft in London festsitzt und Asyl des Landes genießt, könnte unter dem Schutz seines Landes in Ecuadors Botschaft in Schweden gebracht werden. Möglicherweise könnten die Nachstellungen der schwedischen Justiz auch bei einem Treffen in der ecuadorianischen Botschaft in Stockholm erfolgen, sagte der ecuadorianische Außenminister. Die dortige Justiz sucht den 41-jährigen Australier wegen mutmaßlicher Sexualdelikte mit EU-weitem Haftbefehl. Eine Anklage liegt bislang nicht vor. Assange soll lediglich vernommen werden.

Assange befürchtet, letzten Endes in die USA ausgeliefert zu werden, weil Wikileaks Zehntausende geheimer US-Depeschen im Internet veröffentlicht hatte. Großbritannien verweigert dem Wikileaks-Gründer freies Geleit, um das Land gen Lateinamerika zu verlassen. Patiños Vorschlag zielt nun darauf ab, alle Interessen unter einen Hut zu bringen: Assange könnte aus Großbritannien ausreisen und in Schweden gerichtlich belangt werden, bliebe aber weiter unter diplomatischem Schutz.

swd/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(