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Abschied mit militärischen Ehren: Christian Wulff erhält Zapfenstreich

Christian Wulff wird mit einem Zapfenstreich der Bundeswehr feierlich verabschiedet. Verteidigungsminister Thomas de Mazière hat dem Ex-Bundespräsident den Abschied mit militärischen Ehren angeboten.

Der zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff wird mit einem Zapfenstreich der Bundeswehr feierlich verabschiedet. Das kündigte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Stefan Paris, an. Ein Termin steht noch nicht fest. Die Zeremonie werde voraussichtlich in der übernächsten Woche, also nach dem 5. März, stattfinden.

Der Zapfenstreich für einen ausgeschiedenen Bundespräsidenten entspreche "geübter Staatspraxis", sagte der Sprecher. Verteidigungsminister Thomas de Maizière habe Wulff angeboten, die Zeremonie zu organisieren, und freue sich, dass der Ex-Bundespräsident die Einladung angenommen habe.

Wulff habe während seiner Amtszeit eine "sehr intensive Beziehung zur Bundeswehr gepflegt", sagte Paris. Dies sei auch bei seinem Truppenbesuch in Afghanistan im vergangenen Oktober zum Ausdruck gekommen.

Wulff war nach wochenlangen Querelen um seine zweifelhafte Nähe zu Wirtschaftsvertretern am vergangenen Freitag vom höchsten Amt im Staat zurückgetreten. Gegen ihn ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Vorteilsannahme.

fro/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(