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ALFRED DREGGER: Ex-CDU-Fraktionschef Dregger gestorben

Der CDU-Politiker Alfred Dregger ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Dregger, der lange die hessische CDU geführt hatte, war von 1982 bis 1991 Vorsitzender der Unions-Fraktion im Bundestag.

Der CDU-Politiker Alfred Dregger ist am Samstagabend in Fulda im Alter von 81 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Das teilte der hessische Landesverband am Sonntag mit. Die CDU-Führung würdigte den langjährigen CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag als aufrechten Demokraten, Patrioten und Gestalter der Nachkriegszeit.

Der konservative Politiker war von 1982 bis 1991 Fraktionsvorsitzender im Bundestag. Acht Mal in Folge holte er bei Bundestagswahlen ein Direktmandat für die CDU. Als er sich 1998 wieder um ein Mandat bewerben wollte, gab es in seinem Fuldaer Wahlkreis monatelange Querelen; daraufhin verzichtete er.

Dregger wurde am 10. Dezember 1920 im westfälischen Münster geboren. 1956 wurde er in Fulda zum damals jüngsten Oberbürgermeister Deutschlands gewählt. Von 1967 bis 1982 war er CDU-Landesvorsitzender in Hessen. In dieser Zeit machte er seine Partei zur ebenbürtigen Konkurrentin der SPD. Er konnte den Stimmenanteil der CDU innerhalb weniger Jahre von 26 auf über 47 Prozent steigern, vier Mal war er Spitzenkandidat bei Landtagswahlen, das Amt des Ministerpräsidenten blieb ihm jedoch verwehrt. Der CDU-Slogan zur Bundestagswahl 1976 »Freiheit statt Sozialismus« stammt von ihm.

Unionsfraktionschef Friedrich Merz sagte: »Mit Alfred Dregger verliert die Union eine der prägenden Persönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte.« Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) betonte, Dregger habe aus den schrecklichen Ereignissen des Nationalsozialismus und des Krieges die Konsequenz gezogen, sich aktiv für ein demokratisches Deutschland zu engagieren. »Die hessische CDU verdankt Alfred Dregger unendlich viel.« Dregger sei maßgeblich an der Einbindung des demokratischen und geteilten Deutschlands in die Wertegemeinschaft des Westens beteiligt gewesen. Er habe damit die Grundlage für die spätere Aussöhnung mit dem Osten sowie für die Wiedervereinigung Deutschlands gelegt.

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.