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Angela Merkel im Vogelpark Marlow: Bundeskanzlerin trifft Papageien

Bei einem Ausflug in den Vogelpark Marlow in Mecklenburg-Vorpommern stattete Angela Merkel auch den Loris einen Besuch ab. Die hießen die Kanzlerin herzlich willkommen.

Hoher Besuch im Vogelkäfig: Kanzlerin Angela Merkel hat am Dienstag bei einem Abstecher in einen Vogelpark Papageien gefüttert. Obwohl sich einige der bunten Vögel in ihren Haaren festkrallten, blieb die CDU-Chefin ganz entspannt. "Knapp zehn Minuten war sie bei ihnen, und es hat ihr sichtlich Spaß gemacht", sagte eine Sprecherin des Vogelparks Marlow in Mecklenburg-Vorpommern, dem Merkel den Kurzbesuch abstattete.

Nicht nur bei den Loris - so heißen die Papageien - schaute die ebenso farbenfroh gekleidete Kanzlerin vorbei. Sie interessierte sich auch für andere Vögel wie die Flamingos oder die Säbelschnäbler, für die sie sogar eine Patenschaft übernahm. Der Vogelpark knapp 40 Kilometer östlich von Rostock liegt in Merkels vorpommerschem Wahlkreis. Dort ist die Kanzlerin immer mal wieder auch unangekündigt unterwegs.

hw/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(