Berlin-Neukölln Buschkowsky vermutet Gotteskrieger-Ausbildung in Moscheen


Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat schwere Vorwürfe gegen die islamische Glaubensgemeinschaft in seinem Bezirk erhoben. Es gebe in Neukölln Moscheen, die ihm "Sorgen" machten, sagte Buschkowsky am Dienstag dem Fernsehsender N24.

Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat schwere Vorwürfe gegen die islamische Glaubensgemeinschaft in seinem Bezirk erhoben. Es gebe in Neukölln Moscheen, die ihm "Sorgen" machten, sagte Buschkowsky am Dienstag dem Fernsehsender N24. "Wo wir wissen, dass Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Wo wir sehr im Zweifel sind, ob da Glaube gepredigt wird oder Gotteskrieger ausgebildet werden."

Buschkowsky ist bekannt für provozierende Aussagen. Ende Oktober kritisierte er im Berliner "Tagesspiegel" das von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Betreuungsgeld mit den Worten: "Im Klartext: In der deutschen Unterschicht wird es (das Betreuungsgeld) versoffen und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen, wenn überhaupt." Im Berliner Bezirk Neukölln ist der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich hoch. Neukölln gilt als Problembezirk in der Hauptstadt.

AFP AFP

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