Bundesanwaltschaft

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Polizeieinsatz nach Attacke an Berliner Holocaust-Mahnmal

Angriff an Berliner Holocaust-Mahnmal: Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft

Die Bundesanwaltschaft hat eine lebenslange Freiheitsstrafe für den Attentäter vom Berliner Holocaust-Mahnmal gefordert. Zudem beantragte sie in dem Verfahren gegen den 20-Jährigen am Donnerstag vor dem Berliner Kammergericht die Anwendung von Erwachsenenstrafrecht, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Die Nebenklage beantragte die Anwendung von Jugendstrafrecht, ohne einen konkreten Antrag zur Strafhöhe zu stellen. Die Verteidigung plädierte auf eine Jugendstrafe von sieben Jahren.
Eine Illustration zum Investigativ-Projekt "Braune Kinderzimmer" Letzte Verteidigungswelle

„Letzte Verteidigungswelle“ Der Führer von der Ostsee

In Internetgruppen planten rechtsradikale Teenager Anschläge, acht stehen bald vor Gericht. Recherchen des stern decken auf, welch zentrale Rolle ein damals 15-Jähriger offenbar spielte.
Darstellung der Justitia

Durchhalteparolen für inhaftierte IS-Mitglieder: Deutsche Sympathisantin angeklagt

Die Bundesanwaltschaft hat eine mutmaßliche IS-Anhängerin angeklagt, die eine Initiative zur Gefangenenhilfe für inhaftierte Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) betrieben haben soll. Die deutsche Staatsbürgerin Nadine D. habe darüber fast 15.000 Euro an Spenden eingeworben, teilte die Karlsruher Behörde am Mittwoch mit. Sie habe außerdem dazu aufgerufen, Briefe mit Durchhalteparolen an IS-Mitglieder in Haft zu verfassen.