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Pressekonferenz zur Bundeswehr: Feueralarm unterbricht Ursula von der Leyen

Als Ursula von der Leyen der Presse erklärte, wie die Bundeswehr zum attraktiveren Arbeitgeber werden soll, sorgte ein Feueralarm für eine unfreiwillige Pause. Der Saal musste geräumt werden.

Feueralarm während eines Vortrags von Ursula von der Leyen: Als die CDU-Verteidigungsministerin am Dienstag vor der Bundespressekonferenz ihre Vorschläge für eine attraktivere Bundeswehr vorstellen wollte, wurde ihre Präsentation gleich nach Beginn durch einen Feueralarm unterbrochen. Die laute Sirene eines Feuermelders heulte auf, und der Saal musste geräumt werden.

Es wurde kein Brandherd gefunden, und bereits nach knapp 15 Minuten konnte die Pressekonferenz mit der Ministerin fortgesetzt werden. Von der Leyen zeigte Verständnis dafür, dass zunächst genau geprüft wurde, ob nicht doch Feuer im Haus der Bundespressekonferenz ausgebrochen war. In ihrem Ministerium sei es ganz genauso, beschwichtigte die Ressortchefin. "Wenn ein Kratzer auf der Windschutzscheibe ist, dann wird die ganze Flotte 'gegroundet'."

Es war nicht das erste Mal, dass ein Minister-Auftritt vor der Hauptstadtpresse durch einen Feueralarm gestört wurde: Auch der heutige Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) hatte im August 2012 als damaliger Umweltminister eine Pressekonferenz abbrechen müssen, weil die Sirene des Feuermelders aufheulte. Auch dabei handelte es sich um einen Fehlalarm.

kup/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(