Flutkatastrophe an der Ahr Ein Trauerspiel: Vor dem Untersuchungsausschuss wird das Versagen der Landesverwaltung entlarvt

Flut im Ahrtal: Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz (beide SPD) stehen in der Kritik
Flut im Ahrtal: Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz (beide SPD) stehen in der Kritik
© Thomas Frey/ / Picture Alliance
Noch immer leugnet die Landesregierung von SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer eigene Zuständigkeiten in der Ahr-Flut. Vor dem Untersuchungsausschuss widersprechen dieser Version zwei neue juristische Gutachten. Von einem großen Versagen.

Mehr als ein Jahr sind nach dem verheerenden Hochwasser mit 134 Toten an der Ahr ins Land gezogen, und noch immer leugnet die Landesregierung von SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer in diesem tragischen Katastrophenfall eigene Zuständigkeiten. Mitleid für die Opfer – ja, das gab es. Verantwortung für ausbleibende Warnungen und späte Rettungsversuche – nein, die schiebt die Landesregierung auf die Kreisebene ab.

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