HOME

Buch über Altkanzler: Helmut Kohl rechnete hart mit Merkel und Wulff ab

Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl will offenbar die Veröffentlichung eines Buches von Heribert Schwan stoppen. Der Biograf soll dafür widerrechtlich Tonbänder aus Gesprächen mit Kohl verwendet haben.

Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl will angeblich ein neues Buch von Heribert Schwan stoppen

Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl will angeblich ein neues Buch von Heribert Schwan stoppen

Altkanzler Helmut Kohl geht nach "Focus"-Informationen erneut juristisch gegen seinen früheren Biografen Heribert Schwan vor. Kohl habe seine Anwälte beauftragt, die Veröffentlichung eines neuen Buches von Schwan zu stoppen, berichtet das Magazin. Grund des Streits sei der Verdacht, Schwan habe für die Publikation jene 200 Tonbänder aus Gesprächen mit Kohl verwertet, deren Nutzung ihm nach seinem Bruch mit dem Altkanzler vom Oberlandesgericht Köln im August untersagt wurde. Kohl wollte sich demnach zum Verfahren nicht äußern.

Laut "Spiegel" soll Kohl in Gesprächen mit seinem Ghostwriter Schwan zum Teil drastisch mit seinen Parteifreunden abgerechnet haben. Kohl klagte demnach in deutlichen Worten über CDU-Politiker wie Kanzlerin Angela Merkel, den früheren Bundesminister Norbert Blüm oder den früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten Christian Wulff.

Schwan zeichnete 630 Gespräche mit Kohl auf

Schwan hatte in den Jahren 2001 und 2002 insgesamt 630 Stunden Gespräche aufgezeichnet, die er mit Kohl in dessen Haus in Oggersheim geführt hatte. Sie dienten Schwan bei der Abfassung der Kohl-Memoiren. Nach seinem schweren Treppensturz 2008 musste Kohl die Arbeit mit Schwan an der Biografie unterbrechen. Im März 2009 kündigte der Altkanzler schließlich die Zusammenarbeit mit dem Journalisten auf.

Dem "Focus" zufolge will Kohl am Mittwoch persönlich die Neuausgabe seiner Erinnerungen auf der Frankfurter Buchmesse vorstellen.

mka/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(