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Kampf gegen Ebola: 500 Freiwillige der Bundeswehr wollen helfen

500 Interessenten in nur 24 Stunden: Die Suche Ursula von der Leyens nach Freiwilligen für den Anti-Ebola-Kampf stößt auf große Resonanz. Deutschland könne stolz sein, so die Verteidigungsministerin.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen lobt die Resonanz auf ihren Aufruf als "großartiges Zeichen der Hilfsbereitschaft"

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen lobt die Resonanz auf ihren Aufruf als "großartiges Zeichen der Hilfsbereitschaft"

Der Aufruf von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur freiwilligen Hilfe im Kampf gegen Ebola ist in der Bundeswehr auf große Resonanz gestoßen. Schon in den ersten 24 Stunden haben sich rund 500 Interessenten für den Einsatz in Westafrika gemeldet. "Das ist ein großartiges Zeichen der Hilfsbereitschaft. Darauf kann Deutschland stolz sein", sagte von der Leyen der "Bild".

Die Ministerin hatte am Montag Soldaten und Zivilisten der Bundeswehr gebeten, sich in dem westafrikanischen Krisengebiet am #link;http://www.stern.de/politik/deutschland/bundeswehr-von-der-leyen-ruft-freiwillige-zum-ebola-einsatz-auf-2139904.html;Kampf gegen die Ebola-Epidemie# zu beteiligen. Die Helfer sollen in einem speziellen Lehrgang für den Kriseneinsatz ausgebildet werden.

Von der Leyen versprach zudem einen finanziellen Zuschlag und eine klare zeitliche Befristung des Einsatzes. Es soll auch sichergestellt werden, dass für den Fall einer Infektion ein schneller Heimflug gewährleistet ist. Benötigt werden Ärzte und Pfleger, aber auch Techniker und Logistiker.

mod/DPA / DPA