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Konjunkturpaket II: Keiner will die Millionen

Schlechte Bilanz für das Konjunkturpaket II: Ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Investitionshilfe ist gerade mal ein Prozent der insgesamt zehn Milliarden Euro von den Ländern abgerufen worden. Vier Bundesländer haben bislang offenbar noch gar kein Geld eingefordert.

Ein halbes Jahr nach der Verabschiedung des Konjunkturpakets II haben vier Bundesländer nach einem Medienbericht noch keine Gelder bekommen. In Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Thüringen hätten Länder und Kommunen bis Mitte August keinen einzigen Cent abgerufen, berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine dem Blatt vorliegende Aufstellung des Bundesrechnungshofs. Auch in Hessen seien bisher lediglich 60.000 Euro bestellt worden. Um die Konjunktur zu beleben, stellt der Bund 2009 und 2010 insgesamt 10 Milliarden Euro für Investitionen in Kommunen und Ländern bereit.

Insgesamt seien bis Mitte August erst 95,4 Millionen Euro angefordert worden. Das entspreche gerade mal einem Prozent der insgesamt verfügbaren Mittel. Am meisten Geld ist demnach mit 21,2 Millionen Euro nach Nordrhein-Westfalen gegangen. Dahinter folgen Niedersachsen (16,4 Mio. Euro), Hamburg (13,7 Mio. Euro) und Rheinland-Pfalz (13,1 Mio. Euro).

FDP-Verkehrsexperte Patrick Döring kritisierte das Konjunkturpaket: "Die Zahlen zeigen, dass Konjunkturpakete generell zu langsam und zu schleppend wirken", sagte er. Außerdem werde deutlich, dass das Paket nicht wie von der Bundesregierung behauptet für den jetzt einsetzenden leichten Aufschwung verantwortlich sein könne, so Döring weiter.

DPA/AFP / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.