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RANGLISTE: Der große deutsche Zufriedenheits-Atlas

Die Landkarte der Zufriedenheit zeigt ein erschreckendes Ergebnis: Der Riss, der sich zwischen Ost und West auftut, ist noch tiefer als gedacht.

Der Atlas als Download:

Hier können Sie die komplette Umfrage als PDF-Datei herunterladen: Zum Download

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Am wohlsten fühlen sich die Menschen in der Region Bayerischer Untermain mit Aschaffenburg (82 Prozent). Vorn liegen ferner Regionen in den Bundesländern im Norden (Schleswig-Holstein, Hamburg) und im Süden (Bayern, Baden-Württemberg). Anders das Bild im Osten: Die Mehrzahl der Ostdeutschen ist mit ihrer Region unzufrieden. Schlusslicht bildet die Oberlausitz-Niederschlesien: Vier von fünf Bewohnern fühlen sich dort nicht wohl.

München führt bei den Großstädten

Die Rangliste der Zufriedenheit in den zehn größten deutschen Städten ergibt folgendes Bild: In München fühlen sich die Menschen mit 79 Prozent am wohlsten, gefolgt von Köln und Stuttgart (jeweils 78), Hamburg (75), Düsseldorf (72), Frankfurt (70), Bremen, Bremerhaven (65), Dortmund (63), Essen (62) und Berlin (55) Prozent.

Dass nicht alles schlecht ist im Osten zeigt die Befragung bei der Kinderbetreuung. Hier sind die Länder zwischen Oder und Elbe vorbildlich. Sachsen-Anhalt steht mit 62 Prozent an der Spitze der Zufriedenheitsliste, während das Saarland mit 28 Prozent trauriges Schlusslicht ist.

Die Umfrage nimmt auch eine Debatte vorweg, die eigentlich erst im Juni ansteht: Welches Bundesland hat die besten Schulen? Die Online-Umfrage kann als Barometer gesehen werden: Bayern liegt bei der Bildung, was die Zufriedenheit der Bevölkerung angeht, ganz vorn (29 Prozent). Am unzufriedensten sind die Menschen in Berlin (12), Bremen (15) und Brandenburg (15) Prozent.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(