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Rücktritt des politischen "Glamour Boy": Die schönsten Videos von und über Klaus Wowereit

Starke Sätze machten Klaus Wowereit berühmt, seine oft demonstrative Gelassenheit berüchtigt. Mit seinem Rücktritt verschwindet auch ein Lieblingsobjekt deutscher Satiriker.

Von Silke Müller

Ein mutiger Satz machte 2001 aus dem unbekannten Lokalpolitiker Klaus Wowereit (SPD) einen Promi und SPD-Hoffnungsträger: "Ich bin schwul – und das ist auch gut so." Niemals zuvor hatte sich ein deutscher Politiker offen zu seiner Homosexualität bekannt.

Lachen, wo andere weinen würden: Klaus Wowereit zeigt sich amüsiert über das BER-Flughafen-Debakel. Die ZDF "heute show" spießt ihn dafür auf.

Der Onkel Wowereit wollte eigentlich nie Bürgermeister von Berlin werden. Aber dann haben die Berliner den Kuschel-Wowi einfach gewählt. Sendung-mit-der-Maus-Klaus von der ARD erklärt Klaus Wowereit.

Markus Lanz: "Was kostet der Flughafen BER?" Klaus Wowereit: "187.000 Millionen Oktillionen Milliarden." Lanz-Wowi-Parodie des Satirikers Peter Rütten.

Das Video sehen Sie hier.

"31,4 ist ja wohl eindeutig mehr wie die Hälfte von 60 – und die Hälfte von Etwas ist fast das Doppelte von einem Drittel von Etwas."

Kabarettist Mathias Riechling parodiert den Wahl-Rechenkünstler Wowereit im WDR.

Wowereit beim Musikpreis Echo – trifft er auf Gangster-Rapper Bushido? Egal.

Klaus Wowereit bei der Piraten-Partei: "Ich weiß immer gar nicht, warum man mich immer loswerden will."

Wowereit gibt BER-Aufsichtsratsvorsitz an Platzeck ab. Renate Künast fordert seinen Rücktritt als Bürgermeister: "Das war's, Klaus Wowereit."

Wowereit gesteht Finca-Urlaub bei Event-Manager Manfred Schmidt. Medienwissenschaftler Norbert Bolz nennt ihn einen "Glamour Boy".