Ehegattensplitting

Artikel zu: Ehegattensplitting

Mutter mit Kindern

"Spiegel": Klingbeil schlägt neues Modell als Ersatz für Ehegattensplitting vor

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat ein neues Modell vorgeschlagen, mit dem das Ehegattensplitting ersetzt werden soll. "Für die Zukunft soll das bestehende Konzept durch ein sogenanntes fiktives Realsplitting abgelöst werden", heißt es in einer Ministervorlage, über die der "Spiegel" am Donnerstag berichtete. Dabei können die Partner demnach einen bestimmten Freibetrag so untereinander aufteilen, dass es sich optimal auf ihre Steuerlast auswirkt. 
Drei Frauen in Berufskleidung

Meinung Jetzt müssen es die Frauen richten

Mitversicherung, Minijobs, Ehegattensplitting: All diese Regeln halten hunderttausende Frauen vom Arbeiten ab. Wir sollten dieses System kippen – aus Eigeninteresse.
Gemeinsam Steuern sparen: Das Ehegattensplitting fördert nicht unbedingt Familien

Steuersubvention Das Ehegattensplitting – einfach erklärt

Das Ehegattensplitting fördert Alleinverdiener-Ehen – meist zum Nachteil von Frauen. Kann sich das Land die teure Steuersubvention noch leisten? Die SPD wirbt für eine Reform.
Klingbeil am Mittwoch im Kabinett

"Mehr arbeiten": Klingbeil skizziert Reformen und plant Aus für Ehegattensplitting

Abschaffung des Ehegattensplittings, längeres Arbeiten und eine Einkommensteuerreform: Mit diesen Ansätzen will Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) das Land und den deutschen Arbeitsmarkt stärken. "Wir werden als Gesellschaft insgesamt mehr arbeiten müssen", sagte er am Mittwoch in einer Grundsatzrede bei einer Veranstaltung der Bertelsmann Stiftung. Mit seinen Äußerungen fasste er auch sozialdemokratische Kernthemen an, zeigte Reformwillen im Einklang mit Kanzler Friedrich Merz (CDU) - und ging auf Distanz zur CSU.