Kommunikationslösung Was ich als Mittelständler von Jens Weißflog lernen konnte


Steffen Lüderwald ist Geschäftsführer der Röser Presse GmbH in Karlsruhe, und er findet, Spitzensport und Wirtschaft haben einiges gemein: Erfolg hat nur, wer flexibel ist und sich von heute auf morgen auf entscheidende Veränderungen einstellen kann.

Ob es um Medaillen oder um Geschäfte geht, von Zeit zu Zeit ändern sich einfach die Regeln. Und dann zeigt sich im Sport ein interessantes Phänomen: Diejenigen, die nicht lange diskutieren, sondern den Mut haben, sich umgehend auf die neuen Bedingungen einzustellen, sind meistens die Erfolgreichsten. Der amerikanische Hochspringer Dick Fosbury zum Beispiel versetzte 1968 die ganze Welt in Staunen, als er rücklings auf die erstmals weiche Matte sprang und damit Olympiasieger wurde. Ein anderes eindrucksvolles Beispiel lieferte der ehemalige Skispringer Jens Weißflog bei den Winterspielen in Lillehammer, wo er trotz der auferlegten Umstellung der Sprungtechnik vom Parallel- auf den V-Stil an seine Erfolge aus den vorangegangenen Jahren anknüpfen konnte und zwei Goldmedaillen holte.

Ich muss gestehen, dass ich weder Ski springen noch Ski laufen kann und dass auch der Hochsprung nicht meine Paradedisziplin ist. Trotzdem glaube ich, dass man aus diesen beiden Beispielen viel über die erfolgreiche Führung eines Unternehmens lernen kann. Zumindest kann ich das für die Firma sagen, die ich leite.

Die Röser Presse GmbH ist ein modernes Verlagsunternehmen mit 25 Mitarbeitern, das eine Reihe innovativer Print- und Onlineprodukte herausgibt. Für uns als Dienstleister sind die Kommunikation mit unseren Kunden und deren Zufriedenheit die wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Und gerade diesbezüglich gilt es, mit der Zeit zu gehen und sich dabei immer wieder auf völlig neue technische Möglichkeiten einzustellen.

Für uns war das im Wesentlichen der Austausch unserer in die Jahre gekommenen Telefonanlage. Um die Auftragsabwicklung und die Anbindung unserer mobilen Berater zu verbessern, brauchten wir eine zeitgemäße Komplettlösung. Natürlich bedeutete das eine ziemlich komplexe Umstellung, auch unserer Arbeitsgewohnheiten. Aber glücklicherweise fanden wir mit der Telekom einen Partner, der uns bei allen damit verbundenen Veränderungen genau coachte.

Immerhin hieß die Herausforderung, sowohl die Anrufe als auch die Faxe und Mails unserer Kunden prompt an den richtigen Ansprechpartner zu leiten. Dafür bot sich eine serverbasierte Lösung an, mit deren Hilfe alle Anfragen und Kontakte schnell und effektiv über Microsoft Outlook verwaltet werden konnte. Diese Umstellung wirkte sich übrigens auch auf unseren Außendienst aus: in Form von 20 Blackberrys, über die plötzlich jeder überall und jederzeit mit nur einem Klick auf alle Daten und Kundeninformationen Zugriff hatte.

Man kann sich vorstellen, dass manche Mitarbeiter am Anfang etwas skeptisch waren und sich fragten: "Brauchen wir das denn wirklich alles?" Dennoch wurden alle diese Neuerungen offen angenommen. Und es dauerte gar nicht lange und keiner wollte mehr auf die neuen Möglichkeiten verzichten. So läuft unsere Kommunikation mit den Kunden jetzt weitaus professioneller. Eigentlich haben fast alle Geschäftsprozesse im Marketing, Vertrieb und Service davon profitiert. Im Gegensatz zu früher haben wir jetzt alles aus einem Guss und mit der Telekom auch nur noch einen Ansprechpartner. Das macht wirklich vieles einfacher.

Ich bin sehr stolz darauf, dass wir diesen Weg gegangen sind und dass wir, genau wie Jens Weißflog damals, keine Angst vor technischen Veränderungen hatten, sondern diese vielmehr für den Erfolg unseres Unternehmens genutzt haben. Ich glaube, ich besuche ihn demnächst mal in seinem Hotel in Oberwiesenthal und bedanke mich persönlich für die Inspiration. Und vielleicht probiere ich es ja dann auch noch mal mit dem Skifahren.

Mehr Informationen zu maßgeschneiderten Kommunikationslösungen für mittelständische Unternehmen finden Sie unter www.telekom.de/geschaeftskunden


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