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Perspektive-Deutschland: Und was tun Sie?

Wo wir besser werden müssen: dritte Runde der Online-Umfrage "Perspektive Deutschland".

Die zufriedensten Deutschen wohnen in Osnabrück - das war eines der überraschenden Ergebnisse der Umfrage "Perspektive Deutschland" Ende vergangenen Jahres. Fast 360.000 Deutsche hatten im Internet abgestimmt und Perspektive Deutschland damit zur weltgrößten gesellschaftspolitischen Online-Umfrage aller Zeiten gemacht. Jetzt ist es wieder so weit: Von diesem Donnerstag an läuft die neue Fragerunde.

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Umfrage läuft bis zum 31. Dezember 2003

Die Umfrage läuft bis zum 31. Dezember dieses Jahres. Danach werden die Fragebögen ausgewertet und mit den Daten einer gleichzeitig geführten klassischen Umfrage zu einem repräsentativen Ergebnis aufbereitet. Ein unter anderem mit dem Wirtschafts-Nobelpreisträger Daniel McFadden besetzter wissenschaftlicher Beirat wacht darüber. Aus den so gewonnenen Daten lassen sich regionale Meinungsbilder erstellen, die der stern im Frühjahr 2004 veröffentlichen wird.

Stimmen Sie ab! Das Ausfüllen im Internet dauert maximal 25 Minuten. Neben der Möglichkeit, sich aktiv an der Reformdebatte und der künftigen Gestaltung unseres Landes zu beteiligen, gibt es aber noch andere Gründe, bei Perspektive Deutschland mitzumachen: Unter allen Teilnehmern werden über 100 attraktive Preise verlost.

Jan Boris Wintzenburg / print
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(