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Kameramann von Reifen verletzt: Formel 1 erwägt Helmpflicht für die Boxengasse

Der Unfall eines Kameramannes beim Großen Preis von Deutschland hat eine Sicherheitsdebatte entfacht. Ein fliegender Reifen hatte den Mann verletzt, jetzt wird die Helmpflicht für alle diskutiert.

Die Formel 1 steuert auf ihre nächste Sicherheitsdiskussion zu. Nach dem Unfall eines Kameramanns in der Boxengasse beim Großen Preis von Deutschland sind die ersten Rufe nach erhöhten Vorsichtsmaßnahmen laut geworden. "Ich denke, jeder in der Boxengasse sollte einen Helm tragen", sagte Mercedes-Teamchef Ross Brawn. "Die Mechaniker müssen Sicherheitskleidung und Helme tragen, und vielleicht ist es an der Zeit, dass auch andere Leute, die in der Boxengasse arbeiten, das machen", pflichtete Amtskollege Christian Horner von Red Bull am Sonntag bei.

Er war aber auch unmittelbar betroffen. Am Auto seines australischen Piloten Mark Webber hatte sich nach einem Reifenwechsel das rechte Hinterrad gelöst und den Kameramann der Formel 1 eigenen Produktionsfirma getroffen. Der Brite zog sich dabei eine Schlüsselbeinfraktur, zwei gebrochene Rippen sowie Prellungen und Schnittwunden zu.

"Wenn du so etwas siehst, hast du ein schreckliches Gefühl, weil du dir um den Menschen Sorgen machst", betonte Horner, dessen Team zu einer Strafe von 30.000 Euro verdonnert wurde für die grobe Nachlässigkeit. Webber selbst hatte zwar mitbekommen, dass sich das Rad gelöst hatte, "aber nicht, dass jemand getroffen wurde". Er hatte das Rennen nach einer kurzen Pause fortgesetzt.

ins/DPA / DPA

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