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2. Bundesliga: Paderborn und Düsseldorf Hauptkonkurrenten um Relegation

Auch wenn alle drei Clubs auf den Plätzen drei bis fünf noch theoretische Chancen auf die Relegation haben: Am 33. Spieltag geriet der FC St. Pauli durch die Niederlage ins Hintertreffen. Nun scheinen Paderborn und Düsseldorf den dritten Platz unter sich auszuspielen.

Wirklich gelichtet hat sich das Feld im Kampf um den Relegationsplatz noch nicht, auch wenn der FC St. Pauli durch ein 0:1 bei Dynamo Dresden der große Verlierer des 33. Spieltages zu sein scheint. Während die Hamburger nun zwei Punkte Rückstand auf die drittplatzierten Düsseldorfer haben, die beim Aufstieger Greuther Fürth 1:1 spielten, konnten die Paderborner durch ein 1:0 gegen FSV Frankfurt verkürzen.

Während Hertha und Köln den Relegationsplatz nur als erstrebenswert betrachten, weil sie sonst direkt absteigen würden, sind die drei Zweitliga-Clubs etwas ambitionierter, wenn es um das Recht geht, in der Relegation spielen zu dürfen. Die Vorzeichen am 33. Spieltag waren klar: Fortuna lag einen (St. Pauli) und zwei (Paderborn) Punkte vor der Konkurrenz. Selbst ein Erfolg bei den bereits als Aufsteiger feststehenden Fürthern hätte den Düsseldorfern also kein endgültig beruhigendes Gefühl beschert.

Ein Tor mit großer Wirkung

In den ersten 45 Minuten wollten in Dresden, wo sich St. Pauli am Anfang bemühte, keine Tore fallen. Genau wie Gegner Dynamo unterliefen den Hamburgern bei 27 Grad im Schatten viele kleine Fehler. Erst kurz vor der Pause gab es auf beiden Seiten Chancen, doch mit einem 0:0 ging es in die Kabinen. Das gleich Ergebnis wiesen auch die Paderborner gegen den FSV Frankfurt auf. Dort gab es allerdings noch weniger Möglichkeiten als in Dresden, nämlich genau null.

Ein Tor sollte in den drei Fernduellen schließlich doch fallen, eines, dass den Kampf um den Relegationsplatz noch offener als ohnehin schon gestalten sollte. In der Trolli-Arena zu Fürth war es Sercan Sararer, der in der 33. Minute Christopher Nöthe vor dem Tor der Düsseldorfer bediente und so die Vorlage zum 1:0 gab. Positiver Nebeneffekt für die Fürther: sie waren zu dem Zeitpunkt Tabellenführer.

St. Pauli der Verlierer

Den Platz an der Sonne sollten sie auch nach den nächsten 45 Minuten behalten, auch wenn die Düsseldorfer durch Ken Ilsö zur Stundenfrist zum Ausgleich kamen. Ilsö hatte bei einem Freistoß die Mauer rechts überwunden und das rechte obere Eck getroffen – Max Grün im Fürther Tor blieb ohne Chance gegen das 1:1. Fürth geht so dank der gleichzeitigen Niederlage von Eintracht Frankfurt als Erster in den letzten Spieltag.

An dem dürfte der FC St. Pauli nur noch theoretische Chancen haben, den Relegationsplatz zu erreichen. Nach Düsseldorfs Ausgleich zum einen auch, weil Dresdens gezielte Konter in der zweiten Hälfte stachen.

So auch in der 54. Minute, als Mittelfeldspieler Filip Trojan Kollege Sebastian Schuppan auf der linken Außenbahn gut in Szene setzte. Dessen präzise Flanke verwertete der völlig frei stehende Koch aus fünf Metern per Kopf. Danach drängte St. Pauli in der temporeichen Begegnung mit aller Macht auf das Dynamo-Gehäuse. Die größte Chance zum Ausgleich vergab Marius Ebbers (66.), sein Schlenzer verfehlte aus elf Metern knapp das Tor.

Zum anderen weil der St. Paulis Gegner des letzten Spieltages, der SC Paderborn, sich mit dem Tor von Mehmet Kara in die Position des ersten Düsseldorf-Verfolgers geschossen hatte. Nick Proschwitz hatte ihn in der 50. Minute bedient und Kara artig "danke" gesagt, weil die Frankfurter Abwehr ihn nicht attackieren wollte. Sein Schuss rauschte in den Winkel und sorgte somit für Punktgleichheit mit den Düsseldorfern.

Die haben aufgrund der besseren Tordifferenz die besten Chancen auf den dritten Platz, zumal die durch das 2:1 gegen Aue geretteten Duisburger zu Gast sein werden. Paderborn muss wie erwähnt nach Hamburg, wo St. Pauli noch mehr auf MSV-Schützenhilfe angewiesen sein wird.

Rostock steigt nach Neun-Tore-Spiel ab

Am andere Ende der Tabelle herrscht zumindest für Hansa Rostock Klarheit. Die Hanseaten müssen nach dem 4:5 (3:3) im Ost-Derby beim 1. FC Union zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren den Gang in die Drittklassigkeit antreten. Mit 26 Punkten ist auch Relegationsplatz 16 nicht mehr zu erreichen. Möglicherweise kommt es für den ehemaligen Erstligisten sogar noch schlimmer, denn Hansa droht mit dem Abstieg auch die Insolvenz.

In einem verrückten Spiel waren die Rostocker durch Treffer von Matthias Holst (4. Minute) und Tino Semmer (10.) in Führung gegangen. Doch die Gastgeber schlugen innerhalb von elf Minuten zurück. Silvio (17.), Michael Parensen (26.) und Kapitän Torsten Mattuschka (28.) per Foulelfmeter sorgten für das Berliner 3:2, das allerdings Rostocks Stephan Gusche per Kopfball umgehend wieder konterte (32.).

Anders als Rostock darf Alemannia Aachen hoffen. Der Traditionsclub bezwang Konkurrent Karlsruher SC mit 1:0. Aimen Demai sorgte per Kopf für die Entscheidung (20.), Aachen hat vor dem letzten Spieltag immerhin noch den Relegationsplatz in Sichtweite.

Neben Karlsruhe und Aachen müssen auch noch Erzgebirge Aue und Energie Cottbus bangen: Aue hat vor dem letzten Spieltag nur zwei Punkte Vorsprung auf den Tabellen-16. aus Karlsruhe. Cottbus unterlag beim FC Ingolstadt mit 0:1 (0:0) und liegt ebenfalls nur zwei Punkte vor Rang 16.

sportal.de / sportal

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.