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Schlimmer geht immer! : Die hässliche Ronaldo-Statue hat jetzt einen Konkurrenten und das Netz feiert

Der ägyptische Top-Fußballer Mohamed Salah wurde in seinem Heimatland mit einer Statue geehrt. Doch nun lacht und spottet das Netz über das "Kunstwerk".

Statue von Mohamed Salah

Das soll Fußballprofi Mohamed Salah sein?

Über Kunst lässt sich ja bekanntlich streiten. Doch warum streiten, wenn man einfach gemeinsam lachen kann? Das Internet feiert eine gerade enthüllte Statue des Liverpool-Superstars Mohamed Salah. Die ägyptische Künstlerin Mai Abdel Allah hat die kupferfarbene Statue zu Ehren des Ausnahmefußballers erschaffen. Am Sonntag wurde ihr Werk beim World Youth Forum im ägyptischen Küstenort Sharm el-Sheikh enthüllt. Die Statue soll den ägyptischen Fußballer bei seinem bekannten Torjubel mit offenen Armen zeigen. Das Problem: Ihr "Kunstwerk" hat große Ähnlichkeit mit der misslungenen Büste Cristiano Ronaldos, die 2017 am Flughafen von Madeira aufgestellt wurde. Nach massiver und anhaltender Häme und Kritik wurde die Ronaldo-Büste letztendlich ausgetauscht.

So spottet das Internet über die Statue von Mohamed Salah

Nun hat also auch Mohamed Salah, der schon Torschützenkönig der englischen Premier League und als Weltfußballer nominiert war, seine eigene Statue. Und es dauerte natürlich nicht lange, bis das Internet auch dieses etwas missratene Kunstwerk entdeckte und spöttisch über die Statue herfiel. So sahen einige Twitteruser zum Beispiel eine eindeutige Ähnlichkeit zu Marv aus "Kevin – Allein zu Haus" oder zum Sänger Art Garfunkel von "Simon and Garfunkel".

Auch in den Armen von Schauspieler Leonardo DiCaprio scheint die Statue bestens aufgehoben.

Die von Künstlerin Mai Abdel Allah kreierten Haare sorgen ebenfalls für Spott. Welche Figur hat als Inspiration gedient?

Künstlerin Mai Abdel Allah verteidigt ihre Statue auf Facebook

Auf Facebook verteidigte die ägyptische Künstlerin ihr Werk und zeigte anhand einiger Fotos, wie die Statue entstanden ist.

Gepostet von Mai Abdallah am Sonntag, 4. November 2018

Dazu schrieb sie unter anderem, dass sie nichts bereut und sie sich von den negativen Reaktionen nicht beeindrucken lässt. Ob sie – wie bei der Ronaldo-Büste – nochmal Hand anlegen und ihr Werk ausbessern muss, bleibt also abzuwarten.

hh

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