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Bundesliga-Coup: Magath vor Wechsel zu Schalke

In der Bundesliga bahnt sich ein spektakulärer Wechsel an: Nach Medienberichten wird Felix Magath ab der kommenden Saison Schalke 04 trainieren. Wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage soll man bei seinem derzeitigem Club, dem VfL Wolfsburg, nicht zu weiteren Zugeständnissen an Magath bereit gewesen sein.

Von Oliver Trust, Stuttgart

Der Bundesliga steht möglicherweise ein spektakulärer Wechsel bevor, der weitreichende Auswirkungen auf den Ausgang des Meisterschaftsrennens haben könnte. Nach Informationen der "Stuttgarter Zeitung" und "bild.de" wird Wolfsburgs Cheftrainer Felix Magath zur kommenden Saison zum Ligakonkurrenten Schalke 04 wechseln. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage sei man in Wolfsburg nicht zu weiteren Zugeständnissen an Magath bereit gewesen, der neben der Verdoppelung seines Jahresgehaltes von rund 2,5 Millionen Euro weitere Investitionen für seinen Kader gefordert haben soll. "Ich kann nichts bestätigen und nichts dementieren", sagte Magath der "STZ". Und Schalkes Vorstand Peter Peters meinte vielsagend: "Unsere Sprachregelung lässt alles offen. Es bleibt dabei, wir werden nach dem letzten Spieltag am 23. Mai unsere Entscheidung verkünden."

Schalke sucht seit dem Desaster um die Trennung von Trainer Fred Rutten trotz der Erfolge des Übergangstrainers Mike Büskens nach einem neuen Trainer - und seit der Entlassung von Andreas Müller auch einen neuen Manager. Magath würde, so die "STZ", wie in Wolfsburg beide Posten ausfüllen und der starke Mann an der Seite des umtriebigen Aufsichtsratschefs und Fleischfabrikanten Clemens Tönnies. Der verhandelte vor wenigen Wochen bewusst vor aller Augen und Ohren mit Ex-Nationaltorwart Oliver Kahn. Tönnies favorisiert markante Persönlichkeiten, womit Magath eindeutig in sein Beuteschema passen würde. Aber sowohl Kahn als auch Kroatiens Nationaltrainer Slaven Bilic und Matthias Sammer hatten Schalke abgesagt.

Unruhe ist vorprogrammiert

Auf Schalke müsste man den Fans den Einkauf des 55 Jahre alten Magaths mit der Sehnsucht, nach der Deutschen Meisterschaft verkaufen. Seit Wochen laufen in Gelsenkirchen Initiativen der Fans, die den 41 Jahre alten Büskens nach bisher neun Siegen und einem Unentschieden weiter als Cheftrainer sehen wollen. Büskens aber, so verlautet aus Gelsenkirchen, biete den Kluboberen zu wenig Gewähr für Erfolge. Magath dagegen käme mit der Empfehlung zweier "Doubles" aus München, dem Champions League-Einzug mit dem VfB Stuttgart und den jüngsten Erfolgen aus Wolfsburg. Bestätigt sich, was das Blatt aus Stuttgart aus zuverlässigen Quellen erfahren haben will, darf sich die Konkurrenz aus München, Berlin, Hamburg und Stuttgart die Hände reiben. Unruhe wäre programmiert. Am 9. Mai trifft der VfB auf Wolfsburg und seinen ehemaligen Trainer. Aus der erweiterten Spitzengruppe spielt Wolfsburg nur noch gegen Borussia Dortmund (12. Mai).

Wölfen droht Rückfall in alte Zeiten

Die These, dass der VfL Wolfsburg in Zukunft sparen muss stützen die schlechten Zahlen, die der VW-Konzern für das erste Quartal 2009 herausgab. Das operative Geschäft lag bei einem dicken Minus von 279 Millionen Euro. Der Absatz der Marke PKW-Sparte sank um satte 15 Prozent, der Umsatz um über 20 Prozent. VW, hieß es, gehe zwar von einem Gewinn am Jahresende aus, aber die Zeiten blieben unsicher.

Das könnte nun auch bald für die Abteilung Fußball in der VW-Familie gelten. Seit Monaten zögert Magath, seinen bis 2010 laufenden Vertrag in Wolfsburg vorzeitig zu verlängern. Ein Abgang Magaths und eine Reduzierung des Etats könnte dem Fußball-Wunder in der Autostadt ein schnelles Ende bereiten. Wolfsburg droht der Rückfall in Zeiten, als der Klub als graue Maus galt. Ob das die Millionen aus einer Teilnahme an der Champions League und oder eine mögliche deutsche Meisterschaft verhindern können, bleibt fraglich. Bisher stand vor allem der als Trainer, Geschäftsführer und Manager mit allen Vollmachten ausgestattete Magath, zudem persönlicher Freund von VW-Chef Martin Winterkorn, für den Aufschwung der "Wölfe".

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.