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Champions League: Stuttgart zahlt weiter Lehrgeld

Drittes Spiel, dritte Niederlage: Der VfB Stuttgart bekommt in der Königsklasse kein Bein an Deck. Gegen Olympique Lyon kassierte der Deutsche Meister eine bittere 0:2-Heimpleite. Die Schwaben präsentierten sich phasenweise in erschreckender Verfassung.

Der VfB Stuttgart schlittert immer tiefer in die Krise und hat den bitter benötigten Befreiungsschlag wieder nicht geschafft. Durch das deprimierende 0:2 (0:0) gegen Olympique Lyon kassierte der deutsche Fußball-Meister am Dienstagabend die dritte Niederlage im dritten Champions-League-Vorrundenspiel.

Damit sind die Chancen auf das Achtelfinale bereits zur Halbzeit der Gruppenphase praktisch auf den Nullpunkt gesunken. Vor 51 400 enttäuschten Zuschauern im ausverkauften Gottlieb-Daimler-Stadion trafen Fabio Santos in der 56. Minute und Karim Benzema (79.) für den bis dahin punkt- und torlosen französischen Serienmeister. Der VfB blieb ohne echte Torchance und kann sich nach fünf Niederlagen hintereinander nun auf den Bundesliga-Abstiegskampf konzentrieren.

Trainer Armin Veh hatte sein Team nach der 1:4-Pleite beim Hamburger SV auf drei Positionen verändert. Der in der Bundesliga Rot-gesperrte Kapitän Fernando Meira kehrte in die Innenverteidigung zurück, Cacau spielte für Ewerthon. Für den formschwachen Sami Khedira erhielt Routinier Silvio Meißner von Beginn an seine Chance im defensiven Mittelfeld neben Pavel Pardo. "In der jetzigen Phase sind erfahrene Spieler gefragt", sagte Veh noch vor dem Spiel. Erstmals spielte Rechtsverteidiger Ricardo Osorio auf der linken Abwehrseite. Die seit acht Ligaspielen unbesiegten Franzosen mussten kurzfristig Spielmacher Jeremy Toulalan ersetzen. Für ihn lief Santos auf.

Glückliches 0:0 zur Pause

Trotz des Ausfalls von sechs Stammkräften begannen die in Cacau, Mario Gomez sowie Alexander Farnerud erstmals drei Stürmer aufbietenden Gastgeber engagiert und hatten in der Anfangsphase mehr vom Spiel. Bis auf Meißners Kopfball (17.) und Pardos Freistoß wenig später waren Stuttgarter Torszenen jedoch Mangelware. Auf der Gegenseite blieb die zuletzt so verunsicherte VfB-Abwehr ein Risikofaktor, zumal Lyon seine anfängliche Passivität aufgab. Schlussmann Raphael Schäfer musste beim Fernschuss der Schweden Kim Källström (21.) sein ganzes Können aufbieten.

Großes Glück hatten die Stuttgarter fünf Minuten vor der Pause: Karim Benzema tauchte allein vor dem VfB-Tor auf, vergab aber leichtfertig diese hundertprozentige Chance. Kurz vor dem Seitenwechsel rettete der zuletzt in die Kritik geratene Schäfer in höchster Not gegen Sidney Gouvou zum aus Stuttgarter Sicht doch glücklichen 0:0-Halbzeitstand.

Benzema macht alles klar

Auch zu Beginn der zweiten 45 Minuten fehlte der Stuttgarter Offensive der Zug nach vorn, Abspielfehler häuften sich. Santos nutzte nach einer Ecke die Konfusion in der schwäbischen Abwehr zum Führungstreffer, Osorio fälschte unhaltbar ab. Der VfB ließ jegliches Aufbäumen vermissen und konnte sich bei seinem Torhüter bedanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Schäfer reagierte beim Schuss von Benzema (68.) erneut glänzend. Spielmacher Yildiray Bastürk konnte seinem Team keinerlei Impulse geben und blieb blass wie das formschwache Sturmduo Cacau/Gomez. Benzema spazierte durch die nun kaum noch vorhandene Abwehr der Gastgeber und traf zum 2:0 Endstand.

DPA/kbe

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(