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Medienbericht: Ribéry - schon alles klar mit Real?

Die Spekulationen um Bayerns Superstar Franck Ribéry reißen nicht ab. Seriöse britische Zeitungen wollen erfahren haben, dass ein Wechsel zu Real Madrid so gut wie perfekt sei. Alles hängt jedoch von einem anderen Transfer ab.

Die Spekulationen um Franck Ribéry vom FC Bayern München und Cristiano Ronaldo von Manchester United gehen in die nächste Runde. Die seriösen Tageszeitungen "The Times" und "The Independent" (Freitag) wollen erfahren haben, dass ein Wechsel von Ribéry für 40 Millionen Pfund (46 Millionen Euro) zu Real Madrid so gut wie perfekt sei.

Allerdings betonten die Münchner mehrfach, dass diese Summe keineswegs reichen würde. "Wenn ich immer lese, 30, 40, 50 Millionen. Da nehmen wir nicht mal den Telefonhörer ab", hatte Bayern-Manager Uli Hoeneß erklärte. Die Blätter spekulieren, dass Michael Ballacks FC Chelsea den Poker um Ribéry verloren habe. Der FC Bayern hatte zuletzt betont, dass der Fußball-Rekordmeister seinen Mittelfeldstar halten wolle.

Alles hängt an Cristiano Ronaldo

Das Boulevardblatt "Daily Express" berichtete derweil, Madrid sei an Cristiano Ronaldo nicht länger interessiert, nachdem es vergangenen Sommer massiv um den Weltfußballer geworben und eine große Auseinandersetzung mit Manchester riskiert hatte.

Ronaldo, der sich vor der Final-Niederlage gegen den FC Barcelona in der Champions League noch zu einer Zukunft mit United bekannt hatte, ließ zuletzt alles offen. "Ich will nicht über Vereine reden, sondern mich ausruhen und in Urlaub fahren. Ich bin ziemlich müde", zitierten verschiedene britische Zeitungen den 24 Jahre alten Star. "Ich habe in vielen Spielen ziemlich unter Druck gestanden. Was die Zukunft angeht... wir werden sehen", so der Portugiese. Sollte Ronaldo dem englischen Meister den Rücken kehren, dürfte Manchester wohl mit Ribéry als Ersatz liebäugeln.

kbe

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