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P. Köster: Kabinenpredigt: Der BVB und Gladbach kämpfen um den Titel - ein vernichtendes Zeugnis für Niko Kovac

Bayern jagt den BVB? Nicht, wenn sie so spielen wie gegen Leverkusen. Unter Trainer Niko Kovac stagniert der Rekordmeister. Härtester Konkurrent für die Dortmunder ist die andere Borussia, meint stern-stimme Philipp Köster.

Niko Kovac

Bayern-Trainer Niko Kovac: Ewig geht das nicht gut

Getty Images

Wenn sich am Sonntagmorgen eine Gruppe mittelalter Männer im Münchner Flughafen zum Fußballtalk "Doppelpass" versammelt, ist dem TV-Stammtisch hinterher eine Kritik gewiss: dass wieder einmal viel zu viel über die Bayern geredet worden ist. Nicht zu Unrecht, auch an diesem Sonntag war der Rekordmeister wieder einmal das beherrschende Thema. Die Pleite in Leverkusen und der größer gewordene Rückstand auf Borussia Dortmund beschäftigten die Runde derart, dass etwa der neue Tabellenzweite aus Mönchengladbach lieblos abgefrühstückt wurde.

Dabei könnten die Gladbacher tatsächlich der lachende Dritte im Meisterschaftsrennen sein. Das 2:0 auf Schalke war eine spieltaktische Meisterleistung, gekrönt durch einen zweiten Treffer, vor dem der Ball schier endlos durch die Gladbacher Reihen zirkulierte, bis die entnervten Schalker die Waffen streckten und das Tor kassierten. Man kann nur staunen, wie es Max Eberl und Dieter Hecking vermocht haben, ein zur Schludrigkeit neigendes Team zu einer Effizienzmaschine geformt zu haben.

Links steht Uli Hoeneß im Anzug vor einem großen FC Bayern-Wappen, rechts liegt er als jüngerer Mann im Krankenhausbett

Gladbach ist der gefährlichere Konkurrent für den BVB 

Wer jedoch mit Realitätssinn auf die Tabelle schaut, sieht natürlich auch, dass Voraussetzung für grün-weiß-schwarze Träume eine dauerhafte Schwächeperiode der Dortmunder ist - und danach sieht es gerade nicht aus. Denn das 1:1 in Frankfurt war eigentlich ein Sieg. Nicht nur wegen der gleichzeitigen Bayern-Niederlage, sondern auch, weil der BVB im Duell mit einer Spitzenmannschaft das bessere Team war. "Wir hatten die Chancen für einen Erfolg", sagte BVB-Schlussmann Roman Bürki, der seinerseits den Punkt mehrfach festgehalten hatte.

Die erstaunliche Erkenntnis des Spieltags ist jedoch: Die Dortmunder sollten tatsächlich eher auf die Borussia als Konkurrenten schauen als auf die Bayern. Die offenbarten derart viele Probleme im Spielaufbau, dass die Mannschaft im Laufe des letzten Saisondrittels noch größere Probleme bekommen wird. Denn immer dann, wenn es dem Gegner gelingt, im Mittelfeld die Münchner Kombinationsmaschinerie still zu legen, erweist sich die Mannschaft von Niko Kovac als erstaunlich unflexibel. Anders als noch unter Pep Guardiola und mit Abstrichen auch unter Jupp Heynckes wird dann nicht die Taktik gewechselt, sondern in einen oft uneffektiven Modus umgeschaltet, in dem es dann Willenskraft und individuelle Stärke entscheiden soll. So etwas gelingt gegen eine unsortierte Freischärlertruppe wie den VfB Stuttgart am letzten Wochenende, die unter Peter Bosz revitalisierten Leverkusener nutzten die Schwächen der Bayern hingegen gnadenlos aus.

Bayern haben keine spieltaktische Flexibilität

Und das ist zugleich auch ein vernichtendes Zeugnis für Niko Kovac. Es hatte ja den Anschein, als hätten sich die Spieler und ihr Coach auf einer Arbeitsebene auf einen vernünftigen Umgang miteinander verständigt. Die Indiskretionen aus der Kabine waren weniger geworden und in der Liga war der BVB immerhin noch in Sichtweite. Nun aber erweist sich, dass auch nach mehr als einem halben Jahr die Mannschaft noch immer nicht jene spieltaktische Flexibilität und Reife erlangt hat, die notwendig sein wird, um Saisonziele wie Meisterschaft, Pokalsieg und die Vorschlussrunde in der Champions League zu erreichen. Mag sein, dass die Erfahrung der Münchner reicht, um das Achtelfinale am Mittwoch gegen Hertha BSC zu überstehen. Mag auch sein, dass der FCB gegen den FC Liverpool mit einem Kraftakt das Viertelfinale erreicht. Aber ewig geht das nicht gut und es wäre, bei allem berechtigen Gejammer über die Personalführung der Chefetage eben auch der Job von Coach Kovac gewesen, die Mannschaft weniger ausrechenbar zu machen.

So spricht alles für eine Meisterschaft von Borussia Dortmund. Was aber die Kollegen vom "Doppelpass" nicht stören wird. Die dürfen weiter über den FC Bayern reden.

tis

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.