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Spott über BVB-Star: "ADAC ernennt Reus zum Autofahrer des Jahres"

Der Fall von Marco Reus sorgt für jede Menge Häme und Empörung. Der Tenor: Wie konnte es so weit kommen, dass ein Star jahrelang ohne Führerschein fahren konnte? Pressestimmen und Netzreaktionen.

Marco Reus hat nie einen Führerschein besessen - dennoch fuhr er jahrelang Auto

Marco Reus hat nie einen Führerschein besessen - dennoch fuhr er jahrelang Auto

Schön schnell, aber dafür keinen Führerschein: Der Fall Marco Reus sorgt für jede Menge Aufregung. Der BVB-Star hat nie eine Fahrprüfung absolviert, raste aber jahrelang in teuren Luxusautos durch die Gegend.

Klar, dass der Fehltritt jede Menge Kopfschütteln und Häme hervorruft. Sowohl die Medien als auch Nutzer in den sozialen Netzwerken beschäftigen sich mit Reus. "Mit Vollgas durch die bizarre Parallelwelt" schreibt "die Welt" zum Fall des BVB-Stars. "ADAC ernennt Marco Reus zum Autofahrer des Jahres" spottet @BonitoTV bei Twitter.

Pressestimmen und Netzreaktionen im Überblick

Das sagt die Presse:

"Welt": "Das ist ungeheuerlich. Ohne jemals eine Führerscheinprüfung gemacht zu haben durch die Gegend zu fahren (oder zu rasen, wie fünf radarbewiesenen Geschwindigkeitsübertretungen beweisen), ist eine Straftat. Man möchte sogar sagen: ein krimineller Akt. Denn so offensichtlich und bewusst gegen Recht zu verstoßen, ist schon perfide. Reus ließ sich für Gewinnspiele in einem Auto ablichten, hatte seine Initialen am eigenen Wagen angebracht. Er spielte so offensichtlich mit dem Feuer, dass es einen schüttelt angesichts von so viel Chuzpe."

"Bild"- Post von Wagner: "Sie haben jetzt den teuersten Strafbefehl, 540.000 Euro für Fahren ohne Führerschein, erhalten. Seien Sie froh, dass niemand verletzt wurde. Geld spielt ja bei Euch Superstars keine Rolle."

"Kölner Stadt Anzeiger" "Jahrelang ist BVB-Star Marco Reus ohne Führerschein gefahren. Die Causa lässt sich aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, Fakt ist aber: Der Vorgang ist symptomatisch und ein schlechtes Zeichen für die gesamte Branche."

Kommentare in den sozialen Netzwerken:













In Anlehnung an ältere Sixt-Kampagnen twitterte @dirk_adam:

feh

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