Fußball-WM Koscher in Katar – das Beispiel von Rabbi Eli Chitrik zeigt, warum man den Fußball trotz allem noch lieben darf

Rabbi Eli Chitrik hat in Katar, wie er sagt, noch keine einzige Anfeindung erlebt
Rabbi Eli Chitrik hat in Katar, wie er sagt, noch keine einzige Anfeindung erlebt
© Felice Gritti / stern
Rabbi Eli Chitrik verteilt koscheres Gebäck an die jüdischen Fans bei der WM in Katar – und zeigt, dass der Fußball vielleicht doch noch ein wenig dazu fähig ist, wofür er doch immer gefeiert wurde: Menschen zu vereinen.

An jedem Morgen dieser Weltmeisterschaft zwischen sechs und sieben Uhr verlässt Rabbi Eli Chitrik das "Grand Lux Hotel" an Dohas achtspuriger Jawaan Street und fährt zum Flughafen. Dort begibt er sich in eine Küche der staatlichen Fluggesellschaft Qatar Airways, prüft das Gemüse und entzündet die Flammen. Er trägt Sorge, dass alles genauso geschieht, wie es vorgesehen ist.

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