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WM-Qualifikation: Niederlande blamiert sich in Bulgarien - WM-Teilnahme in Gefahr

Es scheint, als läge ein Fluch über Oranje: Die Niederländer blamieren sich in Bulgarien und müssen nach der Europameisterschaft nun auch um die WM bangen. Frankreich und die Schweiz geben sich hingegen keine Blöße.

Niederlande verliert in WM-Quali gegen Bulgarien

Das hatte sich Arjen Robben auch anders vorgestellt: Der Bayern Stürmer verliert mit der niederländischen Nationalmannschaft gegen Bulgarien und droht, die WM zu verpassen

Die Niederlande müssen nach der verpassten Europameisterschaft auch um die Teilnahme an der Fußball- Weltmeisterschaft in Russland bangen. Mit Bayern-Star Arjen Robben verloren sie gegen Bulgarien in Sofia mit 0:2 (0:2). Europameister Portugal gab sich hingegen in seiner Gruppe keine Blöße und blieb an der Schweiz dran. Das Team von Superstar Cristiano Ronaldo besiegte in Lissabon Ungarn mit 3:0 (2:0). Die Mannschaft des deutschen Trainers Bernd Storck hat damit kaum noch Chancen auf die Teilnahme an der WM 2018.

Nach der Hälfte der Qualifikations-Partien müssen die Niederländer fast alle ihrer restlichen Begegnungen in einer starken Gruppe gewinnen, um noch das WM-Ticket zu buchen. Das Team von Bondscoach Danny Blind ist nach der Pleite von Sofia nur noch Vierter hinter Frankreich, Schweden und Bulgarien. Die Bulgaren gingen durch einen Doppelschlag von Spas Delew schnell in Führung (5./20. Minute). Danach konnten Kapitän Robben, Wesley Sneijder und Co. die tief stehenden Bulgaren nicht überwinden.

Frankreich ohne Glanz

Ohne Glanz festigten die weiterhin ungeschlagenen Franzosen ihre Tabellenführung. Beim Außenseiter Luxemburg gelang der Mannschaft von Coach Didier Deschamps ein 3:1 (2:1). Olivier Giroud (28./77.) und Antoine Griezmann (37./Foulelfmeter) trafen für den Favoriten. Aurélien Joachim konnte - ebenfalls durch Foulstrafstoß - ausgleichen (34.). Schweden schaffte schon zuvor einen souveränen Heimerfolg. Die Skandinavier besiegten Weißrussland mit 4:0 (1:0). Dabei traf Angreifer Emil Forsberg von Bundesligist RB Leipzig zweimal.

Ihren fünften Sieg im fünften Gruppenspiel feierte die Schweiz. Der Spitzenreiter der Gruppe B kam dank eines Joker-Tors des Mönchengladbacher Bundesliga-Stürmers Josip Drmic gegen Lettland zu einem mühsamen 1:0 (0:0)-Erfolg. Drmic köpfte direkt nach seiner Einwechslung bei seinem ersten Ballkontakt ins Tor (66. Minute). "Die drei Punkte sind das Wichtigste, aber wir müssen uns in vielen Bereichen verbessern", betonte der Schweizer Coach Vladimir Petkovic.

Der lange verletzte Drmic war zuvor zum letzten Mal im November 2015 im Aufgebot gewesen. "Es ist ein Hammergefühl", sagte der Stürmer. "In der Nationalmannschaft klappt es einfach. Das liegt wohl am Dress und an der Schweiz."

Belgien mit Mühe

In der Gruppe H kam Belgien erst kurz vor Schluss zum Ausgleich gegen Griechenland. Durch das 1:1 (0:0) verteidigten die Belgier Tabellenplatz eins vor den von Michael Skibbe trainierten Griechen. Konstantinos Mitroglou hatte die Gäste kurz nach der Pause (46.) in Führung gebracht, doch Romelu Lukaku schaffte in der 89. Minute das Tor für die Roten teufel. Zuvor feierte in der Gruppe Bosnien und Herzegowina ein 5:0 gegen Gibraltar. Bundesliga-Stürmer Vedad Ibisevic von Hertha BSC erzielte zwei Tore.

Fußball-WM 2026 mit 48 Teams
kng / DPA

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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?