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Krebstod mit 45 Jahren: Barça trauert um Ex-Trainer Tito Vilanova

Der Ex-Trainer des FC Barcelona ist im Alter von 45 Jahren seinem Krebsleiden erlegen. Kurz zuvor sollte er noch einer Notoperation unterzogen werden. Seit 2011 kämpfte Vilanova gegen die Krankheit.

Der FC Barcelona trauert um Tito Vilanova. Der frühere Trainer des spanischen Fußball-Clubs starb am Freitagnachmittag nach einem Krebsleiden im Alter von 45 Jahren, wie die Katalanen mitteilten. "Tito in alle Ewigkeit", titelte Barça auf seiner Internetseite. "Der Club möchte aus tiefstem Herzen sein Beileid der Familie ausdrücken." Vilanova habe die Krankheit nicht überwinden können, gegen die er seit 2011 kämpfte.

Bei ihm war damals ein Krebsleiden an der Ohrspeicheldrüse ausgebrochen. Seitdem musste er mehrmals operiert werden.

Beileidsbekundungen im Stadion Camp Nou

Die Krankheit hatte auch dazu geführt, dass er sein Traineramt beim spanischen Meister nach dem Titelgewinn im vergangenen Jahr nach nur einer Spielzeit wieder aufgegeben hatte. Zuvor war er als Assistent des heutigen Bayern-Trainers Pep Guardiola tätig gewesen.

In den Stunden nach der Todesnachricht sollte auf der Haupttribüne des Stadion Camp Nou ein Platz für Beileidsbekunden eingerichtet werden, teilte Barcelona mit.

mka/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(