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Olympia 2018: Athleten-Dorf in Pyeongchang eröffnet: Jetzt können die Sportler kommen

Der Countdown läuft. In acht Tagen werden die Olympischen Spiele im südkoreanischen Pyeongchang eröffnet. Seine Tore bereits geöffnet hat das Olympische Dorf. Eigentlich sind es sogar zwei Dörfer.

Freiwillige Helferin grüßt in die Kamera - Olympia-Dorf in Pyeongchang ist eröffnet

Herzlich Willkommen in Pyeongchang! Eine von zahllosen freiwilligen Helferinnen grüßt in die Kamera. Die Athleten können nun ins olympische Dorf einziehen. 

Getty Images

Mit einer Zeremonie im kleinen Rahmen ist in Anwesenheit von IOC-Präsident Thomas Bach das olympische Dorf in Pyeongchang eröffnet worden. Der Ort in Südkorea ist ab dem Freitag kommender Woche bis zum 25. Februar Hauptschauplatz der Winterspiele. Neben dem olympischen Dorf in der Bergregion gibt es in Gangneung ein zweites Athleten-Dorf, in der östlichen Küstenstadt werden die Eis-Wettbewerbe ausgetragen.

"Wir können jetzt schon sagen, dass dieses olympische Dorf eines der besten ist, wenn nicht das beste", sagte Bach bei hervorragenden äußeren Bedingungen mit strahlend blauem Himmel und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Organisations-Chef Lee Hee Beom fügte bei der Zeremonie vor Ehrengästen, Freiwilligen und Medienvertretern hinzu: "Das ist ein Platz, an dem alle Athleten entspannen können."


Eisschnellläufer erste Deutsche in Pyeongchang

Insgesamt können die beiden Athletendörfer etwa 6800 Aktive und Betreuer beherbergen. Rund 2900 Sportler aus mehr als 90 Ländern werden zu den Spielen vom 9. bis 25. Februar in Südkorea erwartet. Als erste Deutsche wurden am Donnerstag acht Eisschnellläufer um die fünfmalige Olympiasiegerin Claudia Pechstein in Südkorea erwartet.


dho / DPA

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