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Paralympics 2018: Deutsche Rollstuhl-Curler scheiden gegen Kanada aus

Deutsche Rollstuhl-Curler ausgeschieden+++ Skiläufer Georg Kreiter erleidet Schlüsselbeinbruch +++ Keine Medaille für Schaffelhuber und Forster +++ Aktuelle News zu den Paralympics 2018 im Ticker.

Die deutschen Rollstuhl-Curler bei den Paralympics 2018

Zu Beginn konzentriert, zum Ende hin zu nachlässig: Die deutschen Rollstuhl-Curler verlieren gegen Kanada.

Vom 9. bis 18. März finden im südkoreanischen Pyeongchang die XXII. Paralympischen Winterspiele statt. Rund 570 Athletinnen und Athleten aus 49 Nationen werden bei den Paralympics, wie das an die Olympischen Spiele angelehnte Event für Sportler mit Behinderung abgekürzt wird, an den Start gehen. Insgesamt stehen an neun Wettkampftagen 80 Entscheidungen in sechs Sportarten auf dem Programm. In den einzelnen Wettbewerben gibt es zum Teil verschiedene Kategorien je nach Behinderung. So starten die Sportler beispielsweise in den alpinen und nordischen Disziplinen in drei Kategorien: stehend, sitzend und sehbehindert.

Deutschland schickt ein 20-köpfiges Aufgebot (elf Frauen, neun Männer) aus 15 Einzelsportlern sowie dem Rollstuhlcurling-Team ins Rennen. Holte der Deutsche Behindertensportverband (DBS) bei den Paralympics in Sotschi 2014 rund 15 Medaillen, will man auch in wieder "unter den Top-Nationen" abschneiden.

Der hält Sie über die wichtigsten Entscheidungen und News zu den Paralympics 2018 auf dem Laufenden:

+++ 15. März: Deutsche Rollstuhl-Curler ausgeschieden – Kanada zu stark +++

Die Curler der deutschen paralympischen Mannschaft haben am Donnerstag gegen den Favoriten Kanada mit 2:6 verloren. Damit ist die Mannschaft vorzeitig aus dem Turnier ausgeschieden. Nachdem die Rollstuhlsportler konzentriert in die Partie gingen und zu Beginn sogar führten, fehlte zum Ende dann die Konzentration und man hatte sich zu viele Fehler erlaubt. Teamkapitän Christiane Putzich sah in der Konstanz der Kanadier den Knackpunkt des Spiels. "Kanada hat keine Fehler gemacht. Wenn ein Stein bei uns nicht kam, haben sie das gnadenlos ausgenutzt. Es hat Spaß gemacht, vor solch einer Kulisse zu spielen. Wir sind von unserer Leistung her in der Realität angekommen. Uns fehlt die Konstanz", sagte sie in der ARD nach der Niederlage. Man sei aber trotzdem stolz darauf, mit der größten Curling-Macht mitgehalten zu haben.

Georg Kreiter nach

Georg Kreiter wurde nach seinem Sturz am Unfallort ärztlich versorgt. Die Diganose dann im Krankenhaus: Schlüsselbeinfraktur


+++ 14. März: Monoskifahrer Kreiter bricht sich das Schlüsselbein +++

Der Monoskifahrer Georg Kreiter hat sich bei einem Sturz das Schlüsselbein gebrochen. Der Unfall ereignete sich im ersten Lauf des Riesenslaloms am Mittwoch in Pyeongchang. Der 33-Jährige wurde zunächst noch auf der Piste behandelt, anschließend brachte man ihn jedoch zur weiteren Diagnose in ein Krankenhaus. Dort diagnostizierten die Ärzte mittels Röntgen die Fraktur des Schlüsselbeins. Ob und wie lange Kreiter ausfällt, ist noch nicht bekannt.

+++ 14. März: Schaffelhuber und Forster verpassen Medaille +++

Die Monoskifahrerinnen Anna Schaffelhuber und Anna-Lena Forster haben einen Medaillengewinn beim Riesenslalom am Mittwoch verpasst. Schaffelhuber holte mit einer Zeit von 2:30,97 den fünften Rang. Anna-Lena Forster wurde Sechste (2:31,77). Die Japanerin Momoka Muraoka holte Gold. 

+++ 14. März: Deutschen Rollstuhl-Curlern droht nach erneuter Niederlage das Aus +++

Das paralympische Curling Team Deutschlands hat am Mittwoch mit 4:9 gegen die Schweiz verloren. Damit droht dem Team ein vorzeitiges aus bei den Winter-Paralympics. Ein Halbfinaleinzug scheint nach zuletzt vier Niederlagen in Gefahr zu sein. Das Team hat noch zwei Duelle gegen Kanada und gegen Finnland vor sich.

+++ 13. März: Biathletin Andrea Eskau holt drittes Gold für Deutschland +++

Fahnenträgerin Andrea Eskau hat bei den Paralympics Gold im Biathlon gewonnen. Die 46-Jährige leistete sich am Dienstag in Pyeongchang bei schwierigen Bedingungen mit viel Wind nur einen Schießfehler und kam nach 42:36,6 Minuten ins Ziel. Vor der zweitplatzierten Russin Marta Zainullina, die für die Neutralen Paralympischen Athleten startet, hatte Eskau mehr als eine Minute Vorsprung. Für die Magdeburgerin Eskau war es bereits die zweite Medaille bei den Winterspielen in Südkorea nach Silber im Langlauf und die siebte goldene bei fünf verschiedenen Paralympics insgesamt. Die querschnittsgelähmte Sportlerin hat auch bei Sommer-Paralympics schon Edelmetall geholt. Dort startet sie mit dem Handbike.

+++ 13. März: Clara Klug holt Bronze über zehn Kilometer +++ 

Die sehbehinderte Clara Klug hat bei den Paralympics Bronze im Biathlon gewonnen. Die 23-Jährige musste sich über zehn Kilometer nur Oksana Schischkowa aus der Ukraine und der umstrittenen Russin Michalina Lisowa geschlagen geben. Mit einer Zeit von 42:01,6 Minuten fehlten Klug am Dienstag bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen in Pyeongchang gut vier Minuten zu Gold. Bei insgesamt vier Schießeinlagen leistete sich die Münchnerin einen Fehler. Klug, die in Südkorea ihre Paralympics-Premiere feiert, wird auf der Strecke von ihrem Begleitläufer Martin Härtl mit verbalen Kommandos geführt.


+++ 12. März: Lehmker holt Platz 6 im Langlauf +++

Bei den Winter-Paralympics in Pyeongchang hat Steffen Lehmker Platz sechs im Langlauf belegt. Der 29-Jährige vom WSV Clausthal-Zellerfeld kam am Montag auf der Langdistanz über 20 Kilometer beim Sieg des Ukrainers Igor Reptjuch nach 49:30,0 Minuten ins Ziel und war damit gut viereinhalb Minuten langsamer als der Goldmedaillen-Gewinner. Teamkollege Alexander Ehler belegte in der stehenden Kategorie über 20 Kilometer Rang acht. Der 48-Jährige vom SV Kirchzarten brauchte 50:45,9 Minuten für die Strecke.

Steffen Lehmker beim Langlauf

Steffen Lehmker sichert sich bei der Langdistanz über 20 Kilometer den sechsten Platz

AFP


+++ 12. März: Umstrittene Russin Lisowa holt nächste Goldmedaille +++

Die wegen Dopingvorwürfen umstrittene Russin Michalina Lisowa hat bei den Paralympics in Pyeongchang ihre zweite Medaille gewonnen. Nach ihrem Golderfolg im Sechs-Kilometer-Rennen der sehbehinderten Biathletinnen holte die junge Russin Bronze im Langlauf. Lisowa hatte erst kurzfristig die Starterlaubnis für die Winterspiele erhalten und damit beim Deutschen Behindertensportverband heftige Kritik hervorgerufen. "Diese Diskussion hat die Spiele belastet", hatte DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher gesagt: "Und mit diesem Start und mit diesem Sieg sind die Zweifel nicht weg. Im Gegenteil."

+++ 11. März: Sieg und Niederlage für Rollstuhl-Curler +++

Die deutschen Rollstuhl-Curler haben bei den Winter-Paralympics in Pyeongchang einen Sieg gefeiert und eine Niederlage hinnehmen müssen. Nach dem überraschenden 9:4 gegen die Neutralen Paralympischen Athleten aus Russland siegte das Team um Skip Christiane Putzich am Sonntag zunächst gegen die USA 6:4 und musste anschließend eine 3:7-Niederlage gegen den Paralympics-Halbfinalisten von Sotschi 2014, China, hinnehmen.

Die deutschen Curler sind zum zweiten Mal bei Paralympics dabei, 2010 scheiterten sie als Sechste in der Vorrunde. Das Team von Bundestrainer Bernd Weißer ist am Montag ebenfalls doppelt gefordert. Zunächst geht es um 14.35 Ortszeit (06.35 MEZ) gegen die Slowakei, fünf Stunden später wartet Gastgeber Südkorea auf die deutsche Mannschaft.

paralympics 2018 - rollstuhl-curling

Für die deutschen Rollstuhl-Curler um Martin Schlitt r.) reichte es am Sonntag zu einem Sieg, eine Partie ging verloren

Getty Images


+++ 11. März: Fahnenträgerin Eskau holt Langlauf-Silber +++ 

Andrea Eskau hat bei den Winter-Paralympics in Pyeongchang Silber im Langlauf gewonnen. Die Fahnenträgerin des deutschen Teams musste sich im Rennen über zwölf Kilometer am Sonntag in 38:48,3 Minuten nur der US-Amerikanerin Kendall Gretsch geschlagen geben. Zu Gold fehlten Eskau in der sitzenden Kategorie 32,4 Sekunden.

+++ 11. März: Schaffelhuber gewinnt auch im Super-G +++

Anna Schaffelhuber setzt ihre Gold-Serie bei den Paralympischen Winterspielen fort. Die Monoski-Fahrerin aus Regensburg gewann am Sonntag im Super-G das zweite Gold beim zweiten Start bei den Spielen in Pyeongchang. Schon am Samstag hatte sie in der Abfahrt gesiegt. Bei den vorherigen Winterspielen 2014 in Sotschi hatte sie alle ihre fünf Rennen gewonnen. 

Schaffelhubers Teamkollegin Anna-Lena Forster (Radolfzell) fehlten als Vierter letztlich 0,16 Sekunden zu Bronze. Das gewann die Japanerin Momoka Muraoka, Silber ging an die Österreicherin Claudia Lösch.

+++ 11. März: Wieder Silber: Rothfuss holt nächste Medaille im Super-G +++

Wieder eine Medaille, wieder Silber: Nach Platz zwei in der Abfahrt musste sich Andrea Rothfuss bei den Paralympics in Pyeongchang auch im Super-G-Rennen der stehenden Klasse nur ihrer französischen Dauer-Rivalin Marie Bochet geschlagen geben. Nach 1:33,10 Minuten war die 28-Jährige aus Mitteltal diesmal nur 0,27 Sekunden langsamer als die nun sechsmalige Paralympics-Siegerin Bochet. Alana Ramsay wurde mit mehr als zwei Sekunden Rückstand auf Rothfuss Dritte. 

+++ 10. März: Schaffelhuber holt erste Goldmedaille für Deutschland +++

Sechster Start, sechstes Gold: Moniskifahrerin Anna Schaffelhuber hat ihre Erfolgsserie von den Winterspielen in Sotschi 2014 auch beim ersten Start in Pyeongchang fortgesetzt und die erste Goldmedaille für Deutschland bei den Paralympics 2018 geholt. Die 25-Jährige, die vor vier Jahren in allen fünf Rennen gewonnen hatte, siegte am ersten Wettkampftag der Spiele in Südkorea in der Abfahrt.

"Ich wollte Gold in Pyeongchang und das habe ich", sagte Schaffelhuber sichtlich glücklich und erleichtert im Ziel. Der Druck vor dem Rennen sei enorm gewesen. "Ich glaube, kein Mensch auf dieser Erde kann nachfühlen, wie ich mich heute fühle. Ich bin jetzt gelöst und kann nun wirklich von Tag zu Tag schauen."

Schaffelhubers Teamkollegin Anna-Lena Forster (Radolfzell) und Claudia Lösch (Österreich), die als härteste Konkurrentinnen galten, stürzten am Samstag jeweils. So hatte die Bayerin am Ende mit 1:33,26 Minuten rund anderthalb Sekunden Vorsprung auf die Japanerin Momoka Muraoka. Bronze holte Laurie Stephens aus den USA.

+++ 10. März: Fahnenträgerin Eskau verpasst Medaille +++ 

Fahnenträgerin Andrea Eskau hat bei ihrem ersten Start bei den Paralympics in Pyeongchang eine Medaille verpasst. Zwölf Stunden nach Ende der Eröffnungsfeier kam die 46 Jahre alte Magdeburgerin im Biathlon-Sprint über sechs Kilometer nur auf Rang sechs. In dieser Disziplin hatte die sechsmalige Paralympicssiegerin, die auch im Sommer mit dem Handbike startet, 2014 ihr bisher einziges Biathlon-Gold gewonnen.

Obwohl Eskau ohne Schießfehler geblieben war, hatte sie im Ziel 1:14 Minute Rückstand auf die siegreiche US-Amerikanerin Kendall Gretsch. Anja Wicker (Stuttgart) belegte mit einem Schießfehler Rang neun. Eskau startet bei ihren insgesamt sechsten Paralympics siebenmal: Je dreimal im Langlauf und Biathlon und einmal mit der Staffel.

+++ 10. März: Silber in der Abfahrt für Andrea Rothfuss +++

Andrea Rothfuss hat die erste Medaille für Deutschland bei den Winter-Paralympics in Pyeongchang gewonnen. Die 28-Jährige holte im Para Ski alpin Silber in der Abfahrt und musste sich am Samstag in der stehenden Kategorie in 1:32,53 Minuten nur der Französin Marie Bochet (1:30,30) geschlagen geben. Mollie Jepsen aus Kanada sicherte sich in 1:34,60 Bronze. Für Rothfuss (Mitteltal) ist es die insgesamt sechste Medaille bei Paralympischen Spielen. Sie gewann nun einmal Gold, viermal Silber und einmal Bronze.

+++ 9. März: Paralympics 2018 sind eröffnet +++

Mit einer bunten Lichtershow, viel Applaus für Nordkorea und prächtigen Feuerwerk haben die Winter-Paralympics in Pyeongchang stimmungsvoll begonnen. Um 21.17 Uhr Ortszeit (13.17 MEZ) eröffnete Südkoreas Staatspräsident Moon Jae In die zweiten Paralympics in Südkorea nach den Sommerspielen 1988 in Seoul. Die südkoreanische Rollstuhl-Curlerin Seo Soonseok entzündete mit Olympia-Curlerin Kim Eun Jung 33 Minuten später die Paralympische Flamme im Olympiastadion. Ihr Landsmann Choi Bogue und der Nordkoreaner Ma Yu Choi hatten zum Abschluss des Fackellaufes mit rund 800 Teilnehmern das Feuer ins Satdion getragen.

Die querschnittsgelähmte Biathletin und Langläuferin Andrea Eskau führte das deutsche Team als Fahnenträgerin der sechsten einlaufenden Nation in die nicht ganz volle, aber gut besuchte Arena. Die 46 Jahre alte sechsmalige Paralympics-Siegerin Eskau reckte jubelnd beide Arme in die Luft und winkte ins Publikum. 

Wie schon bei den vorangegangenen Olympischen Winterspielen treten russische Athleten unter neutraler Flagge an. Die "Neutralen Paralympischen Athleten" wurden im Beisein von IOC-Präsident Thomas Bach, der eine schwarze Olympia-Mütze trug, als 37. von einem Volunteer und ohne russische Fahne ins Stadion geführt.

Neben der Diskussion um Russland wird die Annäherungen zwischen Nord- und Gastgeber Südkorea das Dauerthema der Weltspiele sein. Anders als bei der Olympia-Eröffnung 28 Tage zuvor liefen die beiden Länder getrennt ins Stadion ein. Die Nordkoreaner wurden wie die Delegation der Gastgeber mit sehr lautem Beifall von den Zuschauern begrüßt.

+++ 9. März: Kanzlerin Merkel will Paralympics im TV gucken +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den deutschen Teilnehmern der Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang viel Glück gewünscht. "Wenn möglich werde ich mir Wettbewerbe im Fernsehen ansehen und auch die weitere Berichterstattung verfolgen. Allen deutschen Athletinnen und Athleten drücke ich ganz fest die Daumen", sagte Merkel in einem Interview der vom "Tagesspiegel" produzierten "ParalympicsZeitung". Sie selber werde es jedoch "terminlich nicht schaffen, nach Pyeongchang zu reisen", sagte die CDU-Politikerin. 

Zudem gab Merkel Einblick in ihre eigene Beziehung zum aktiven Sport. "Leistungssport und sportliche Wettkämpfe habe ich schon immer denen überlassen, die so etwas wirklich können", sagte sie: "Ich bin eher die typische Breitensportlerin, die Sport aus Freude an der Bewegung und zur Erhaltung der Gesundheit treibt."

+++ 9. März: Gold-Hoffnung Schaffelhuber: "Bin entspannter geworden" +++

paralympics 2018 - anna schaffelhuber

Monoskifahrerin Anna Schaffelhuber

DPA

Bei den Paralympics in Sotschi holte Monoskifahrerein Anna Schaffelhuber bei fünf Starts fünf Goldmedaillen - eine nicht zu toppende Leistung. Trotz dieses Erfolgs von vor vier Jahren will sich die 25-jährige Regensburgerin vor den Paralympics nicht unter Druck setzen. "Ich bin die einzige, die da oben steht und jede einzelne von den Goldmedaillen schon daheim hat", so Schaffelhuber, der am Samstag mit dem Abfahrtsrennen der persönliche Auftakt in Pyeongchnag bevorsteht. "Das ist nicht mein absolutes Zufriedenheitskriterium, dass ich da am Ende mit fünf goldenen heimkomme." Sie sei entspannter geworden, sagt Schaffelhuber.

Eine Titel-Rivalin kommt aus dem eigenen Lager. "Anna ist von meinem Vorbild zu meiner Konkurrentin geworden", sagt Anna-Lena Forster. "2014 war ich die Schlechtere, jetzt sind wir ungefähr auf einer Höhe", erklärt sie. "Wir können uns gegenseitig battlen. Jeder schaut sich von der anderen was ab. Das ist für uns beide positiv."

Konkrete Medaillenziele habe sich Schaffelhuber nicht gesetzt, sagt sie. "Ich gehe es Tag für Tag an und will an jedem einzelnen Tag das Beste rausholen", erklärt die querschnittsgelähmte Sportlerin ihre Strategie. "Ich habe meine Geschichte in Sotschi geschrieben und die nimmt mir keiner mehr. Von daher glaube ich, dass ich einfach alles riskieren kann, ohne irgendwas zu verlieren."


mod/jek / DPA

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