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Handball: Heiner Brand bleibt Bundestrainer

Geht er? Bleibt er? Nach der verkorksten WM rätselte die Handball-Welt über die Zukunft von Heiner Brand. Jetzt steht fest: Der Gummersbacher bleibt Bundestrainer – allerdings unter ein paar Bedingungen.

Heiner Brand bleibt Handball-Bundestrainer. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs von Brand mit DHB-Präsident Ulrich Strombach und Vizepräsident Horst Bredemeier.

Der Bundestrainer habe darauf aufgrund seiner Verdienste um den deutschen Handball und zur Motivation für die weitere Lösung der anstehenden Aufgaben einen Anspruch, teilte der DHB am Dienstag mit. Strombach und Bredemeier sicherten dem Bundestrainer 100-prozentige Rückendeckung zu.

Task-Force Nationalmannschaft gegründet

Zudem wurde bei dem Spitzentreffen am Montag eine sechsköpfige Arbeitsgruppe "Unterstützung Nationalmannschaft" ins Leben gerufen, die sich am Freitag erstmals treffen soll. Im Mittelpunkt der Gespräche standen das schlechte WM-Abschneiden mit Platz elf sowie das verfehlte Minimalziel, einen Startplatz bei einem Olympia-Qualifikationsturnier zu erreichen.

Der "Task Force" gehören neben dem DHB-Präsidenten, Vizepräsident Bredemeier und Brand noch Liga-Präsident Reiner Witte sowie die Club- Manager Bob Hanning (Berlin) und Volker Zerbe (Lemgo) an. Die Arbeitsgruppe will künftig auch weitere Experten in die Arbeit einbinden.

kng/DPA / DPA

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