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Kira Grünberg "Ja, ich bin freier als früher"

Kira Grünberg im Rollstuhl auf einer Weide neben Kühen
Kira Grünberg hat die Folgen ihres Unfalls inzwischen akzeptiert
© CITYPRESS24
Stabhochsprung ist ihr Leben, Rio das Ziel: Dann stürzt Kira Grünberg im Training – und ein neues, ganz anderes Leben beginnt. Im Rollstuhl.
Von Arno Luik

Ich habe immer gedacht, Frau Grünberg, man ist tot, wenn man sich das Genick bricht.

Das hatte ich auch gedacht, bis ich mir selber das Genick gebrochen habe – und weiterlebte. Bei mir ist ja der fünfte Halswirbel zerbrochen, zum Glück, und nicht die so lebenswichtigen Wirbel näher am Kopf, also der erste, zweite oder dritte Halswirbel. Wären die gebrochen, wäre ich nicht mehr da. 

Wäre es besser für Sie gewesen, Sie wären bei diesem Sturz gestorben?

Nein. Auf gar keinen Fall. Ich hab zwar schon gedacht, das war's, mit der Karriere und allem, und kurz vor der Notoperation, im Schockraum, habe ich einen Helfer gefragt: "Schlägt mein Herz überhaupt noch?"

Sie dachten, Sie seien lebendig tot?

Ja, ich konnte mich nicht mehr bewegen, ich spürte meine Beine nicht mehr, spürte mein Herz nicht mehr, spürte gar nichts mehr. Für mich war das also eine ganz wichtige Frage. Ich war vollgepumpt mit Medikamenten, und ich dachte, ich würde vielleicht bloß noch mit Maschinen am Leben gehalten. Ein seltsames Gefühl. Der Genickbruch war schlimm, aber wirklich lebensgefährlich für mich war, dass wichtige Adern, die das Hirn mit Blut und Sauerstoff versorgen, geknickt und abgeklemmt waren.

Wissen Sie, wie lange die Notoperation dauerte?

Genau eine Stunde und 57 Minuten. Nach der OP wollte ich ganz genau wissen, was die mit mir gemacht haben. Sie haben hier den Hals aufgeschnitten, sehen Sie da, die Wunde, dann haben sie die Knochen rausgenommen, die zertrümmert waren, den fünften Halswirbel, dann haben sie mir aus dem rechten Becken Knochen rausgeschnitten und den wieder als fünften Halswirbel eingesetzt, dann haben sie mir den vierten, fünften, sechsten Halswirbel mit so einer Platte und Nägeln zusammengeschraubt, wenn das Skalpell ausgerutscht wäre, dann ...

Stopp! Ich halte mir jetzt die Ohren zu!

Verstehe ich. Am Anfang, kurz nach der OP, waren die Prognosen sehr düster für mich, es hieß, ich könnte nur noch meinen Kopf bewegen. Aber nun sitz ich hier vor Ihnen …

Schön!

... und ja, ja: Das Leben ist schön. Auch im Rollstuhl. Der Mensch gewöhnt sich an vieles.

Der Schriftsteller und Schauspieler Maximilian Dorner, der an Multipler Sklerose erkrankt ist, hat schreckliche Angst vor diesem Leben im Rollstuhl und Angst davor, ein Pflegefall für immer zu sein, das sei ein "Sterben auf Raten".

Das finde ich überhaupt nicht. Man kann im Rollstuhl ja fast alles machen wie ein normaler Mensch, und ich habe wunderbare Momente im Rollstuhl erlebt: Als ich das erste Mal einfach wieder habe sitzen können, ohne dass mich jemand hat abstützen müssen, dass ich selbstständig losrollen konnte – das war unfassbar schön.

Vor gut einem Jahr liefen Sie im Training mit dem Stab an und ...

... meine Mutter drückte auf die Videokamera, es war 9.40 Uhr, sie nahm mich auf, wie immer, alles war ganz alltäglich, ganz normal. Aber ein paar Sekunden später war nichts mehr normal. Ich war gut vorbereitet, alles hat gepasst, meine Beine gehen Richtung Decke, ich komme also in diese I-Position, Kopf nach unten, Beine nach oben – und plötzlich ist mir aufgefallen, dass irgendetwas nicht passt, nicht so ganz passt, dass ich zu steil nach oben gehe.

Da dachten Sie: Scheiße!

Nein. Ich hätte den Sprung noch abbrechen können, und ich wäre jetzt vermutlich in Rio bei den Olympischen Spielen dabei gewesen. Das war ja der Plan. Aber ich habe diesen fatalen Sprung durchgezogen, ich kam über die Schnur, und dann beim Runterfallen habe ich gemerkt: Okay, das passt wirklich nicht.

Das passt wirklich nicht?

Ich lande genau dort, wo ich nie und nimmer landen sollte. Ich hab Panik gekriegt, denn ich sah ja, dass ich gleich auf diesen kleinen metallenen Einstichkasten knallen würde.

Sie kriegen jetzt feuchte Augen.

Ja, natürlich. Es ist halt der Moment, der alles für mich verändert hat. Im Bruchteil einer Sekunde bin ich aus meinem Leben gefallen. Aber total. Ich hab gleich gemerkt, dass nun etwas ganz Schlimmes passiert. Dann bin ich aufgeschlagen, so mit dem Hals, sehen Sie hier die Wunde, und dann sind die letzten Zuckungen durch meinen Körper gegangen.

Entschuldigung, soll ich Ihnen die Augen trocknen.

Nein, es geht schon, danke. Ich bin im Einstichkasten verschwunden, ich lag da, ohne Schmerz, aber bewegungsunfähig. "Das war's", dachte ich, plötzlich ganz ohne Panik. Und dann war es still.

Karin Grünberg: "Wenn ich an diesen Moment zurückdenke, als meine Tochter da runterfiel, puh, kein schönes Erlebnis. Es war ganz schrecklich. Mein Mann stand rechts von der Anlage, ich links, und dazwischen war Kira. Ich schaue bei ihrem Sprung – wie immer – durch die Kamera, und mir war sofort klar, was dieser Sturz bedeutet. Mir raste das Herz bis zum Hals hoch. Man denkt: Das wird’s gewesen sein. Man hofft gleichzeitig: Nee, so schlimm wird es schon nicht sein. Und dann liegt meine Tochter da, ich hab nicht geweint, ich hab funktioniert wie ein Roboter, mein Mann auch, wir legten die Kira in eine stabile Lage, wir riefen den Notarzt an. Ich habe diesen Videofilm oft angeschaut, immer in Zeitlupe, also ohne Ton. Erst vor Kurzem haben wir ihn mit Ton angeschaut, und da merkt man, was für ein schrecklicher Moment das für Kira gewesen ist. Sie hat nie geschrien, wenn sie gestürzt ist. Aber an dem Tag hat sie geschrien wie ein Schwein, das abgestochen wird. Und auch ich habe wie ein Schwein geschrien, das geschlachtet wird. Nur mein Mann war ruhig".

Frau Grünberg, verfluchen Sie den Tag, an dem Sie beschlossen, Stabhochspringerin zu werden?

Nein, überhaupt nicht. Dieser Sport hat mir so schöne Erlebnisse gebracht, an die ich mit Freude zurückdenke. Wenn ich wieder gehen könnte, würde ich ihn jederzeit wieder machen.

Sie sprechen wie eine Süchtige.

Ja, ich weiß, man wird süchtig. Man will, wenn man dazu ein Talent hat, immer höher springen. Die Lust danach ist fast unwiderstehlich. Es ist dieses Fliegen. Als ich meine Bestleistung aufgestellt hab, 4,45 Meter – das war ein extremes, unglaublich intensives Gefühl, eine Ausschüttung an Adrenalin, Serotonin, alle Glückshormone im Körper setzten sich frei – irre schön.

Und nun sitzen Sie hier - fast bewegungsunfähig, im Rollstuhl.

Ich bin jetzt einfach in eine Situation reingeschmissen, mit der ich zurechtkommen muss. Manche denken, ich sei krank, aber das bin ich nicht. Ich bin nicht krank. Mein Geist, mein Kopf ist so wie früher. Mein Körper hat sich ein wenig verändert. Samuel Koch, der seit Dezember 2010 querschnittsgelähmt ist, als er in "Wetten, dass ..?" bei einem Sprung über ein fahrendes Auto stürzte, hadert mit seinem Körper. Er empfinde, sagt er, "eine Art Hassliebe für ihn. Er lässt mich im Stich und nervt." Ich fürchte, er hat sein neues Leben immer noch nicht richtig akzeptiert. Jeder geht mit seinem Schicksal anders um. Ich kann nicht im Gestern schwelgen und dem nachträumen und nachtrauern, was gestern war.

Aber dieses Gestern muss Ihnen doch ständig im Kopf sein, Sie martern.

Viel weniger, als Sie wahrscheinlich vermuten. Am Anfang war es schon so, dass immer, wenn ich die Augen zumachte, dieser hässliche Film ablief. Dieser Fall. Aber so ist es schon lange nicht mehr. Es heißt ja nach so einem traumatischen Unfall, man gehe durch verschiedene Phasen: Verdrängung, Wut, Selbstmitleid, Akzeptanz. Ich hab die ersten drei Phasen übersprungen, vielleicht, ich weiß es ja nicht, holen sie mich noch ein. Ich hoffe es nicht. Ob Sie es also glauben oder nicht: Ich denke nur noch ganz selten an den Unfall zurück. Es ist auch nicht so, dass ich sage: "Das ist der schlimmste Tag meines Lebens", überhaupt nicht.

Haben sich Ihre Träume seit jenem Sturz verändert?

Wenn ich träume, sehe ich mich immer seltener im Rollstuhl. Manchmal steige ich aus dem Rollstuhl aus, und ich gehe an einem Strand auf das Wasser zu. Ich weiß nicht, wie Freud das interpretieren würde, ist mir aber auch egal.

Sie fragen sich aber sicherlich immer wieder: Verdammt noch mal, wer ist schuld an diesem Sturz?

Nein! Überhaupt nicht. Ich hab mir diese Videoaufnahme x-mal angeschaut, in Zeitlupe, jede Bewegung analysiert, da ist kein gravierender Fehler zu erkennen. Niemand ist schuld. Nicht mal Gott hat mich in diesen Einstichkasten geworfen. Es war einfach Schicksal – und das habe ich akzeptiert.

Sie verblüffen mich.

Ich weiß auch nicht, warum ich so empfinde. Ob es an den Genen liegt? Mein Ziel ist jetzt nicht mehr, irgendwelche Medaillen zu gewinnen, meine Aufgabe ist es nun, mit diesem Leben zurechtzukommen. Und es zu genießen. Ich fühl mich sogar entspannter als früher. In gewisser Weise sogar freier. Mein Leben war ja ungemein vertaktet, es gab einen groben Schlachtplan bis zum Jahr 2020.

Da wollten Sie, nehme ich an, bei den Olympischen Spielen in Tokio auf dem Podest stehen?

Jeder Leistungssportler hat diesen Ehrgeiz. Und es ist natürlich ein Druck, ein gesellschaftlicher Druck, der da auf Ihnen lastet. Es war auch immer ein Stress, zu wissen, sagen wir mal, ich muss topfit sein am Tag der Europameisterschaften. Ich muss an diesem oder jenem Tag um 10.44 Uhr richtig gut sein. Ich muss. Muss. Muss. Von dieser Last bin ich nun befreit. Ja, ich bin freier als früher.

Und glücklicher?

Ein große Frage, eine philosophische Frage. Sagen wir so: Ich hadere nicht mit meinem Schicksal. Es ist natürlich nicht schön, nicht allein aufs Klo gehen zu können, nicht zu wissen, wann meine Blase voll ist, es ist nicht schön, jeden Morgen klingeln zu müssen, um aufstehen zu können, es ist nicht schön, so unselbstständig sein zu müssen. Aber jeden Tag mühe ich mich um ein Stückchen mehr Selbstständigkeit. Um mehr Freiheit. Und es ist wunderschön, kleine Fortschritte zu erleben. Ich kann Ihnen nicht beschreiben, wie groß meine Freude war, was für ein Glücksgefühl es war, meine Zähne wieder selber putzen zu können. Ein großartiger Moment. Dahinter steckte richtig Arbeit. Richtiger Leistungssport.

Was war für Sie das Merkwürdigste in den vergangenen Monaten?

Es war sehr komisch, mit meinen Händen, in denen noch Gefühl ist, meine Beine zu berühren, die ich nicht mehr spüre. Es ist ein neuer Körper, in dem ich jetzt wohne.

Ihr linkes Bein zuckt gerade.

Das ist nicht schlimm, das geht gleich vorbei. Jetzt hüpft halt das Bein ein bisschen. Das sind so spastische Anfälle, die immer wiederkommen und für Querschnittsgelähmte normal sind. Das tut nicht weh, in gewisser Weise ist es sogar gut, denn das trainiert ein wenig meine Oberschenkel. Manchmal denke ich schon: Bah, jetzt könnt ihr mal Ruhe geben, ihr Beine da unten! Aber das gehört halt jetzt zu meinem Leben, diese Beine, und was sie da so machen, was sie wollen, ohne meinen Willen.

"Kira hätte sterben können. Wenn die Ärzte nicht so schnell gekommen wären, hätte ihr Gehirn zu wenig Blut bekommen. Es heißt ja oft, bei Schicksalsschlägen altert man ganz rasch: Ich bin an dem Tag dieses Unfalls nicht gealtert. Aber ich fragte mich: Für was gibt es eigentlich einen Herrgott? Ich bin ja Religionslehrerin. Ich hab immer täglich gebetet, doch plötzlich konnte ich nicht mehr beten. Das schaffte ich erst nach sieben Monaten wieder, ganz langsam kam der Glaube zurück. Denn unsere Tochter lebt ja. Dafür bin ich dankbar. Wir haben großes Glück im schrecklichen Unglück gehabt".

Frau Grünberg, in Zeitungen, Zeitschriften, im Internet sah man vor Kurzem noch Bilder einer strahlenden Kira, Kira als Sportlerin, Kira als Model, das durchaus aufreizend posiert.

Und jetzt sitz ich hier - und das alles ist vorbei. Ich bin einfach froh und dankbar, dass ich das alles gemacht habe und alles erleben durfte. Mit Trauer denke ich an diese Zeit nicht zurück, gelegentlich mit etwas Wehmut, aber nur ganz selten. Ich weiß jetzt viel bewusster als früher, was Leben bedeutet. Ich weiß, das klingt furchtbar pathetisch. Aber Gesunde ahnen nicht, wie wichtig selbst ein kleiner, gesunder Finger ist.

"Ich freue mich über meine Tochter, wie positiv sie mit allem umgeht. Sie hat nie geweint, sie blickt optimistisch in ihre Zukunft. Und wir alle sind nicht von Vorwürfen zerfressen. Es war eine wunderschöne Zeit, die wir als Familie im Training, bei Wettkämpfen miteinander verbrachten. Wir waren und sind ein eingeschworenes Team. Stabhochsprung war für uns nie ein gefährlicher Sport - ich sehe das ganz pragmatisch: Unfälle passieren halt. Man geht aus dem Haus und wird überfahren. Kira ist nun sehr populär, weltweit war und ist sie in den Medien. Schade ist nur, dass sie berühmt wurde durch ihren Unfall und nicht durch ihren sportlichen Erfolg. Um den Hype auszulösen, der durch den Sturz losbrach, hätte sie, glaube ich, 5,20 Meter überspringen müssen. Das ist schon verrückt. Aber wunderschön ist die Solidarität, die sie erfährt. Unmengen von Menschen haben sich gemeldet und ihre Hilfe angeboten. Wir mussten nur aufpassen, keinem Scharlatan in die Hände zu fallen. Da gab es welche, die wollten Kira Schwämme ins Rückenmark einsetzen, damit die Nerven wieder wachsen, andere wollten ihr ins Rückenmark Nadeln stechen. Wenn Sie mich jetzt fragen, ob ich unglücklicher als früher bin, sage ich: Ich denke, wir sind so glücklich wie zuvor. Das Leben nimmt halt oft andere Wege, als man denkt. Aber wenn man diese Wege annimmt, dann ist der Schrecken weg."

Frau Grünberg, so viele schöne Dinge, die für die meisten Menschen selbstverständlich sind, bleiben Ihnen nun verschlossen - etwa im Sommer, frühmorgens, wenn das Gras noch feucht ist, barfuß über eine Wiese zu rennen.

So sieht es wohl aus. Das ist allenfalls noch Erinnerung. Aber deswegen verzweifle ich doch nicht. Und ich kann ja mit dem Rollstuhl in das Gras hineinrollen, es sehen und riechen. Ich freue mich heute, wie gesagt, über andere Sachen, vielleicht freue ich mich sogar intensiver als früher. Ich kann Ihnen nicht vermitteln, wie sehr ich mich freue, wenn ich es heute wieder um ein paar Millimeter mehr schaffe, allein vom Rollstuhl ins Bett zu kommen.

Das ist gerade Ihr großer Wunsch: allein ins Bett gehen zu können?

Das ist ein sehr großer Wunsch – dieses Selber-aufstehen-Können, Selber-ins-Bett-gehen-Können. Das Bedürfnis nach mehr Selbstständigkeit ist schon da. Und es geht ja voran. Kaum einer hat erwartet, dass ich jemals wieder, und schon gar nicht so schnell, körperlich so weit in Form komme, sodass ich nun zum Beispiel aufrecht und unangeschnallt im Rollstuhl sitzen und mit ihm - ohne Elektromotor! - hinfahren kann, wohin ich will.

Eine junge Frau will doch noch mehr vom Leben, denke ich, viel mehr, sie möchte vielleicht ein Kind und ...

Das will ich doch auch! Es ist ein Mythos, dass querschnittsgelähmte Frauen keine Kinder bekommen können.

Aber Sie fühlen doch nichts.

Cover des Buches von Kira Grünberg: "Mein Sprung in ein neues Leben"
Kira Grünbergs neues Buch "Mein Sprung in ein neues Leben", erschienen im Verlag edition a, ist jetzt im Handel erhältlich.
© edition a

Das ist egal. Kinderkriegen ist kein Problem, man muss halt einen Kaiserschnitt machen. Ich möchte schon eine eigene Familie haben. Das ist jetzt halt alles etwas anders. Am Anfang habe ich auch nicht gewusst, dass das gar kein Problem ist, ich dachte auch, wenn ab dem Hals abwärts nichts mehr läuft - was dann? Zu meinem Freund, ich bin seit vier Jahren mit ihm zusammen, wurde wohl auch deshalb schon öfter gesagt, er solle sich doch von mir trennen, das könne nie und nimmer gut gehen. Ich denke aber eher, dass dieses Schicksal uns zusammengeschweißt hat.

Aber wenn, was hoffentlich nicht geschieht, diese Beziehung bricht?

Das wäre natürlich nicht schön. Aber auch bei Frauen, die hüpfen, springen, laufen, tanzen können, gehen Beziehungen kaputt! In der Rehaklinik habe ich eine Frau kennengelernt, die seit 20 Jahren im Rollstuhl sitzt, und die sagte zu mir, sie habe in ihrem Leben im Rollstuhl mehr Männer gehabt als vorher. Sie sagte mir, um Männer brauchte ich mir keine Gedanken zu machen. Es gebe größere Probleme.


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