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Beachvolleyballerin: Kira Walkenhorst: Ihr langer Weg zum Mutterglück

Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst macht es ihrer Teamkollegin Laura Ludwig nach und wird ebenfalls Mutter. Schwanger ist sie allerdings nicht. Bei Walkenhorst liegen die Dinge etwas komplizierter.

Beachvolleyballerin Kira Walkenhorst steht in weißer Trainingsjacke und mit Blumenstrauß in den Händen vor einer Wand mit Logos

Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst wird Mutter: Ihre Ehefrau ist von einem anonymen Samenspender schwanger

DPA

Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst und ihre Ehefrau Maria erwarten ein Baby. "Ich werde Mama!", sagte die 27 Jahre alte Sportlerin der "Bild"-Zeitung. Allerdings ist nicht Walkenhorst, sondern ihre sieben Jahre ältere Ehefrau schwanger; der errechnete Geburtstermin ist der Dezember. Der Vater sei ein anonymer Spender.

"Wir waren überrascht, was man sich dabei alles aussuchen kann: Nationalität, Größe, Gewicht, Haarfarbe, Augenfarbe", verriet Walkenhorst. Das Verfahren sei trotz der Ehe kompliziert gewesen. "Das war ein Stapel Papiere. Ich musste zum Beispiel zum Notar und dort alle Pflichten annehmen", sagte die Rio-Olympiasiegerin der "Bild". Sie habe aber noch keine Rechte. Walkenhorst: "Die bekomme ich erst durch eine Adoption."

Teamkollegin von Kira Walkenhorst ist gerade Mutter geworden

Vor neun Tagen war Walkenhorsts Beachvolleyball-Partnerin Laura Ludwig zum ersten Mal Mutter geworden - die Freude über den kleinen Teo Johnston war riesengroß. "Wir sind alle total geflasht", schrieb Ludwig. "Jetzt sind wir erst mal alle überglücklich und freuen uns auf die nächste Zeit, in der wir uns ordentlich kennenlernen wollen, bevor es wieder mit dem Training losgeht."

Teo Johnston ist da!!!!!! Am Donnerstag Morgen kam der Kleine Teo Johnston (4060g, 55cm) zur Welt. Wir sind alle total...

Gepostet von Beachvolleyball-Olympiasieger Laura Ludwig & Kira Walkenhorst am Sonntag, 1. Juli 2018

Ludwig und Walkenhorst spielen seit 2013 zusammen. Sie gewannen nach Olympia-Gold 2016 in Rio de Janeiro im vergangenen Jahr den WM-Titel und wurden 2017 erneut zu Deutschlands "Mannschaft des Jahres" gekürt. Anschließend legte Ludwig eine Babypause ein.

tkr / DPA

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.