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Miami: Schlecht gespielt: Ehefrau verprügelt US-Golfstar Lucas Glover

Vielleicht ist es ja eine besondere Form der Motivation? Die Frau von Lucas Glover droht nach einer schlechten Golf-Runde offenbar gern mit der Scheidung. Diesmal trieb sie es sogar noch weiter und wurde handgreiflich. Die US-Justiz ermittelt.

Lucas Glover twitterte: "Es geht allen gut"

Lucas Glover twitterte: "Es geht allen gut"

Getty Images

Ehekrach nach einem schlechten Turnier: Die Ehefrau von US-Profigolfer Lucas Glover (38) ist nach einem Streit mit ihrem Mann und dessen Mutter kurzzeitig verhaftet worden. "Es geht allen gut. Obwohl Krista als Beschuldigte gilt, sind wir zuversichtlich, dass die Justiz aufklärt, was wirklich passiert ist und Krista in dieser privaten Angelegenheit freigesprochen wird", twitterte Glover am Dienstag.

US-Medien berichten, Krista Glover (36) habe sich am Samstag nach einem Golfturnier über die schlechte Leistung ihres Mannes aufgeregt und sei dann auf ihn und seine Mutter losgegangen.

"Sonst würden sie und ihre Kinder ihn verlassen"

Offenbar kein Einzelfall. "Wenn er eine schlechte Runde spielt, beginnt Krista einen Streit und sagt, er sei ein Verlierer und Weichei, er solle alle feuern und besser gewinnen. Sonst würden sie und ihre Kinder ihn verlassen", zitierte der "Miami Herald" aus einem Vernehmungsprotokoll des Sportlers mit der Polizei. 

Die 36-Jährige wurde dem Bericht zufolge gegen eine Kaution aus dem Gefängnis entlassen und muss sich Ende Mai vor Gericht verantworten. Das Paar ist seit 2012 verheiratet und hat zwei kleine Kinder. Glover ist seit vielen Jahren Profigolfer und gewann 2009 die U.S. Open.


feh / DPA
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.