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DHDL: Diese Gründer kämpfen in der ersten Folge von "Die Höhle der Löwen" um Kohle

Die Höhle der Löwen startet in die fünfte Staffel. In der ersten Folge buhlen ein Frisör, Lampenexperten und ein Erfinder eines neuen Staubsaugeraufsatzes um das Geld der Löwen.

Carsten Maschmeyer in der "Höhle der Löwen"

Die Löwen sind wieder los: Am 4. September 2018 startet die beliebte Start-up-Sendung auf Vox mit Staffel 5. In der Jury gab es im Vergleich zum Vorjahr wenig Veränderungen: Dagmar Wöhrl, Frank Thelen, Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer bleiben als Investoren dabei. Judith Williams wird sich in der aktuellen Staffel ihren Platz dauerhaft mit Georg Kofler teilen, der bereits 2017 eingesprungen war. 

Fünf Gründer kämpfen in der ersten Folge von der Höhle der Löwen um ein Investment:

Jacky F. - der vegetarische Fleischersatz

Julia Huthmann möchte den Löwen den vegetarischen Fleischersatz Jackfruit schmackhaft machen. Eingelegt in Salz hat die Jackfruit eine fleischähnliche Konsistenz und lässt sich so zu Frikadellen oder Currys verarbeiten. Außerdem ist das Lebensmittel fettarm, hat wenig Kalorien und enthält keinen Zucker. Für 260.000 Euro würde sie sich von zehn Prozent ihres Unternehmens "Jacky F." trennen. Ob ein Löwe zuschnappt?

Magie an der Wand - Volatiles Lighting

Ultraflache Lichtmodule, die über Berührung gesteuert werden können: Hinter Volatiles Lighting stecken die Gründer Florian Nübling und Tiziana Kleine. Sie haben Lichtmosaiksteine entwickelt, die sich per Streichen über die Wand verändern lassen. So können Muster auf die Wand gezeichnet werden oder die Lichtfarbe verändert werden. Satte 500.000 Euro fordern die Gründer für zehn Prozent der Anteile.

Catch-up für Staubsauger

Nie wieder Kleinteile versehentlich einsaugen: Der gerade einmal 20-jährige Gründer Tobias Gerbracht hat einen speziellen Aufsatz für Staubsauger entwickelt, der verhindert, dass nützliche Kleinteile wie Schmuck, Schrauben, Münzen oder Spielzeug im Sauger verschwinden. Catch-up filtert sie aus und sie landen in einem Auffangbehälter. Er würde sich von 35 Prozent seiner Firmenanteile trennen und fordert dafür 100.000 Euro. Kann er die Löwen überzeugen?

Calligraphy Cut - Revolution fürs Haar

Weniger Spliss, mehr Glanz und Volumen- das verspricht der Friseurmeister und internationale Friseurtrainer Frank Brormann. Er hat den Calligraphy Cut entwickelt, ein Haarschneideverfahren mit einem Messer, das die Haare so kürzt, dass sie besser fallen und mehr Fülle haben. Für 20 Prozent der Firmenanteile will er 500.000 Euro haben. 

Swedish Fall - Klamotten fürs Cheerleading

Silja Stallbaum, Lara Stallbaum, Marius Krüger und Jonas Detlefsen lieben das Cheerleading. Und haben ihr Hobby zur Gründungsidee gemacht: Mit Swedish Fall bieten sie hochwertige und schicke Sportklamotten. Die Shirts und Hosen verfügen über besondere Anti-Rutsch-Noppen, die Hebefiguren erleichtern sollen. 180.000 Euro sollen die Löwen für 15 Prozent springen lassen. 

Rückblicke bei der Höhle der Löwen

Neben diesen Gründern wird es auch wieder Rückblicke in der fünften Staffel geben. In der ersten Folge besucht ein Vox-Team den Gründer von Morotai, der mit seiner Sportklamottenmarke den Markt aufmischen wollte. Dagmar Wöhrl investierte. Auch die Macher von der Recruiting-App Talentcube, in die Carsten Maschemeyer Geld steckte, werden noch einmal besucht. Haben sich die Investments gelohnt?

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kg
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.