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Burnout, Überlastung und Co.: Fünf Anzeichen dafür, dass der Job krank macht - und Sie reagieren sollten

Natürlich geht man nicht jeden Tag gut gelaunt und hochmotiviert zur Arbeit. Wenn man sich aber nur noch ins Büro schleppt, sich langweilt und nicht mehr abschalten kann, sind das Warnsignale. Und die sollte man nicht ignorieren. 

Kopfschmerzen

Sie bekommen regelmäßig stechende Kopfschmerzen? Oder starke Bauchschmerzen, wenn Sie nur an die Arbeit denken? Psychische Belastungen können auch körperliche Erkrankungen mit sich bringen. Daher sollte man bei wiederkehrenden Beschwerden prüfen, ob sie vielleicht mit dem Arbeitsplatz in Verbindung stehen.

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Mal ist es ein neuer Chef, den man nicht mag oder ein anstrengendes Projekt, das nicht läuft: Niemand ist pausenlos hochmotiviert und geht immer gut gelaunt zur Arbeit. Doch meist gleichen andere Faktoren wie nette Kollegen, spannende Arbeit oder auch (finanzielle) Wertschätzung demotivierende Faktoren im Joballtag aus.

Doch was ist, wenn das nicht passiert? Die Personalvermittlung von Manpower hat in einer Studie herausgefunden, dass 46 Prozent der Befragten reif für einen Jobwechsel sind. Der wichtigste Grund, warum Mitarbeiter den alten Arbeitgeber verlassen wollen, ist das Gehalt (23 Prozent). Doch direkt dahinter folgen als Kündigungsgründe, dass Leistungen nicht anerkannt werden (17 Prozent) oder das schlechte Arbeitsklima (14 Prozent).

Zu schlechtes Gehalt - das ist sicherlich ein guter Kündigungsgrund. Doch wirklich gefährlich sind schleichende Entwicklungen, die den Arbeitnehmer schwer belasten. Bei bestimmten Anzeichen sollte man sich fragen, ob man das aushalten möchte und kann. Oder ob der Job krank macht.

kg
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