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Für diese Windows-Versionen gibt es den Firefox-Browser bald nicht mehr

Mozillas Browser Firefox hat immer noch jede Menge Fans. Einige von ihnen werden sich demnächst nach einer Alternative umsehen müssen: Der Support für zwei Windows-Versionen wird nächstes Jahr eingestellt.

Mozilla Firefox Windows XP Vista

Die Startseite des Mozilla Firefox

Noch vor wenigen Jahren war der beliebteste Browser der Welt, in Deutschland schwören immer noch Unmengen von Nutzern auf den flinken Fuchs. Ab nächstem Jahr sollten viele davon lieber darauf verzichten: Der Support für Windows XP und Vista für den Firefox läuft 2017 aus. Vor allem für Nutzer von XP ist das eine extrem schlechte Nachricht.

Einige Monate bleiben aber noch: Ab März werden alle Firefox-Nutzer der beiden alten Windows-Versionen automatisch auf die sogenannte "Extended Support Release"-Version des Browsers umgestellt. Die ist eigentlich für Unternehmen gedacht. Den für diesen Zeitraum geplanten Firefox 52 dürften Nutzer von Windows XP und Windows Vista damit nicht mehr erhalten. Immerhin soll es noch bis zum September 2017 Sicherheits-Updates geben, kündigte Mozilla in einem Blog-Post an. Dann ist offiziell Schluss. 

Kein sicherer Browser für XP

Für XP-Nutzer ist das besonders bitter: Firefox ist der letzte große Browser, der auf dem veralteten System überhaupt noch unterstützt wird. Chrome hatte bereits im April seine letzte sichere Version für XP veröffentlicht. Microsoft strich dem beliebten  XP schon vor zwei Jahren offiziell den Support, durch Tricks kann man sich aber zumindest bis 2019 noch mit Sicherheitsupdates versorgen. Auf einen sicheren Browser muss man aber ab September 2017 verzichten.

Auch Nutzern von Vista streicht Microsoft ab dem 11. April 2017 den Support. Das dürfte aber deutlich weniger Nutzer treffen. Während Windows XP weltweit immer noch einen Marktanteil von mehr als 8 Prozent hat, dümpelt Vista schon eine ganze Weile unter einem Prozent herum.

Auch Mozilla empfiehlt ein sicheres Windows

Die Konsequenzen sollten für Nutzer beider Systeme aber klar sein: Sie sollten möglichst schnell auf eine sichere Version des Betriebssystems wechseln. Das empfiehlt auch . Selbst dem mittlerweile sieben Jahre alten Windows 7 wird erst 2020 der Stecker gezogen, das aktuelle Windows 10 wird von Microsoft gar noch bis 2025 mit Sicherheitsupdates versorgt.

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