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Auf der Suche nach der schnellsten Route: Der Kartendienst Google Maps nutzt jetzt auch aktuelle Verkehrsdaten und liefert minutengenaue Ergebnisse.
Google und ein chinesisches Partnerunternehmen haben in China eine Genehmigung für einen Online-Kartendienst beantragt.
Google muss eine Schadensersatz- sowie Strafzahlung leisten, da der IT-Gigant mit seinem kostenlosen Kartendienst Google Maps andere Kartendienstanbieter schädigen soll.
Microsoft hat angekündigt seinen Straßenfotodienst "Bing Streetside" im kommenden Jahr in Deutschland zu veröffentlichen. Dabei verspricht das Unternehmen, ein offenes Ohr für Datenschützer zu haben. Aus den Fehlern von Google habe man gelernt.
Nun ist es soweit: Die Straßenzüge von 20 deutschen Großstädten sind im umstrittenen Straßenbilderdienst Google Street View zu sehen. In der vergangenen Nacht wurden die Ansichten online gestellt. Google will heute über weitere Einzelheiten informieren.
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere, der sich selbst Internetminister nennt, erteilt einem speziellen "Google-Gesetz" eine Absage. Nur schwerwiegende Eingriffe in die Privatsphäre sollen künftig per Gesetz geregelt werden.
Google hat den Straßenfotodienst Street View verteidigt und erneut auf die Rechte der deutschen Nutzer hingewiesen. So gebe es nur in Deutschland die Möglichkeit eines Widerspruchs vor dem Start. Doch einigen Polikern genügt das nicht, sie fordern eine Sondersteuer vom Suchmaschinenkonzern.
Im Streit über Google Street View hat Verbraucherministerin Ilse Aigner eine längere Widerspruchsfrist verlangt: Viele Bürger seien überrumpelt worden, kritisierte sie. Die Frist sollte deshalb verdoppelt werden. Google hat derweil Probleme mit seiner frisch gestarteten Widerspruchwebsite.
In der Diskussion über Google Street View hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière zur Gelassenheit geraten. Ein spezielles Gesetz für den Dienst lehnt er ab. Nicht alle sehen den neuen Internetdienst so locker.
Die große Mehrheit der Frauen lehnt es ab, dass ihre Wohnung bei Google Street View im Internet zu sehen ist. Ganz anders das Bild bei den Männern: Sie sind mehrheitlich dafür. Nach Konzernangaben haben schon Tausende Widerspruch eingelegt.
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