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Stiftung Warentest testet elektrische Zahnbürsten - nur eine ist gut

Mit elektrischen Zahnbürsten bekommt man seine Zähne ganz bequem richtig schön sauber. Meint man zumindest. Doch welche lässt die Zähne wirklich blitzen? Stiftung Warentest hat das getestet.

Elektrische Zahnbürste Warentest

Wie gut sind elektrische Zahnbürsten wirklich? Stiftung Warentest hat es getestet.

Ob elektrische Zahnbürsten wirklich besser putzen als herkömmliche Bürsten, ist nicht abschließend geklärt. Wer nicht genau weiß, wie man die Beißerchen richtig sauber bekommt, fährt mit einer elektrischen aber vermutlich besser. Solange man eine hat, die Plaque und Essensreste besser wegputzt als man selbst. Denn das ist leider nicht selbstverständlich. hat nun acht Zahnbürsten unter die Lupe genommen - und nur eine von ihnen ist gut.

Die Tester verglichen sechs Bürsten mit Akku- und zwei mit Batteriebetrieb. Alle Bürsten wurden darauf geprüft, wie gut sie die Zähne reinigten (60 Prozent der Gesamtnote) und ob sie sich dabei gut bedienen ließen (30 Prozent). Mit 10 Prozent floss außerdem die Nachhaltigkeit der Bürsten ein. Hier konnten alle Akku-Bürsten mit "Sehr gut" punkten, die Batteriebürsten waren beide nur "Befriedigend".

Teurer Testsieger

Der Testsieger ist ganz klar die Oral-B Pro 6000 Smart Series von Braun. Die Bürste benutzt einen klassisch oszillierend-rotierenden Bürstenkopf, der aber noch zusätzlich pulsiert. Als einzige Bürste im Test erreichte sie damit ein sehr gutes Putzergebnis (Note 1,5). Die Handhabung war mit einer Note von 2,3 immer noch gut. Dass sich die Bürste mit dem Smartphone koppeln lässt, hatte keinen Einfluss auf die Note. Natürlich gibt es auch kleine Schattenseiten. Die Reinigung der Bürste selbst und die Stand- und Liegefestigkeit konnten nicht voll überzeugen, schlecht war beides aber nicht. Auch die Laufzeit war mit 58 Minuten eher mager. Trotzdem reichte es mit einer Gesamtnote von 1,7 für das einzige "Gut" im Test. Dafür ist die Bürste aber auch etwas teurer als die meisten der Konkurrenten: Ab 85 Euro ist sie aktuell im Internet zu bekommen.

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Blue Tooth Kopfhörer Skullcandy Grind Wireless

Bluetooth-Kopfhörer: Skullcandy Grind Wireless

Im Test schnitt der Bluetooth-Kopfhörer Skullcandy Grind Wireless besser ab als die beliebten Beats-Modelle - trotz seines Preises von aktuell gerade mal 62 Euro. Vor allem der gute, ausgewogene Klang überzeugte, Schwächen gibt es nur bei der Sprachwiedergabe: Dort kann ein leichtes Rauschen zu hören sein.

Den vollständigen Test aller Modelle finden Sie unter test.de/bluetoothkopfhoerer.

Interessant ist, dass auf den ersten drei Plätzen oszillierend-rotierende landeten, sie hatten die besten Reinigungsnoten im Test. Die sogenannten Schall-Zahnbürsten konnten mit ihrer höheren Bürstfrequenz nicht überzeugen, sie erreichten nur befriedigende Ergebnisse. Die besonders teure Designer-Bürste Foreo Issa konnte trotz ihres futuristischen Kopf-Designs mit Schall-Technologie die Zähne sogar nur mangelhaft reinigen. Trotz der befriedigenden Handhabung gab es deshalb die Abwertung auf die Gesamnote 5,5, "Mangelhaft". Damit ist die mit knapp 160 Euro teuerste Bürste auch gleichzeitig die schlechteste im Test.

Die beste Bürste ist spottbillig

Dass teurer nicht auch gleich besser ist, zeigt aber vor allem die Tatsache, dass keine der Bürsten mit dem bisher besten Gerät mithalten konnte. Seit dem Test im Frühjahr 2013 steht die Oral-B Vitality Precision Clean unangefochten auf Platz eins. Sie konnte als einzige Bürste bislang ein sehr gutes Gesamtergebnis erreichen. Und dass, obwohl sie alles andere als teuer ist: Im Internet kann man die Bürste für gerade mal 16 Euro kaufen.

Den gesamten Test können Sie auf Test.de gegen eine Gebühr von 2,00 Euro nachlesen.

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