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Stiftung Warentest: Dunstabzugshauben im Test - Gute Küchenluft ist verdammt teuer

Stiftung Warentest hat Dunstabzugshauben unter die Lupe genommen. Die schlechte Nachricht: Eine gute Haube kostet viel Geld. Die gute Nachricht im Test? Gibt es eigentlich nicht.

Gut und teuer ist die Miele DA 6096 W 

Gut und teuer ist die Miele DA 6096 W 

Abzugshauben werden in zwei Weisen betrieben – im Umluft- oder im Abluftbetrieb. Wirklich gut funktionieren sie nur als Abluftsystem. Über ein Rohr wird dann die angesaugte Luft nach draußen gepustet. So braucht man keine teuren Filter. Geruch und Wasserdampf verschwinden ohne große Probleme. Aber: Zwischen und Außenwand gehört ein ungefähr zehn Zentimeter starkes Abluftrohr und für dieses Rohr muss ein Loch in die Außenwand gestemmt werden.


Hohes Preisniveau

Im Abluftbetrieb schnitten insgesamt sechs Geräte von 17 im Test mit der Note "Gut" ab. Das günstigste gute Gerät stammt von - die DA 3466 kostet 540 Euro. Dazu kommt noch der Preis für die Abluftrohre und die Installation, wenn man den Wanddurchbruch nicht selbst durchführen will. In Mietwohnungen müsste ohnehin ein Okay des Vermieters vorliegen. Glück hat derjenige, dessen Küche bereits für ein Abluftsystem ausgestattet ist und der nur das Endgerät wechseln muss. Dann sollte er auf jeden Fall die Finger von den Umluftgeräten lassen.

Im Abluftbetrieb ist das Gerät Klarluft von Ikea eine preiswerte Alternative.

Im Abluftbetrieb ist das Gerät Klarluft von Ikea eine preiswerte Alternative.


Einfacher, aber auch schlechter

Einfacher in der Neu-Installation sind die Umluftgeräte. Bei ihnen wird die Luft, die über dem Herd angesaugt wird, in einem Filter gereinigt, und über einen Auslass wieder in die Küche geblasen. Auch mit Filtern ist die Leistung nicht so gut wie im Abluftbetrieb. Weder bei Fettabscheidung und noch in Sachen Geruchsentfernung kommt die Umluft mit dem Abluftbetrieb mit. Beim Thema Wasserdampf passen die Geräte im Umluftbetrieb ohnehin: Die Schwaden werden genauso feucht in die Küche zurück geblasen, wie sie angesaugt wurden.

Nur Miele schafft das "Gut" bei Umluft

Im Umluftbetrieb konnten nur drei Geräte von Miele die Note "Gut" erreichen. Mit Flachschirm als Einbaugerät in 60 Zentimeter Breite ist das die Miele DA 3466 für 540 Euro. Mit Flachschirm in 90 Zentimetern Breite die Miele PUR 97 W für 745 Euro. Mit schrägem Schirm in 90 Zentimeter Breite heißt der Sieger Miele DA 6096 W und kostet stolze 915 Euro.  Die einfachere Installation wird bei den Umlüftern allerdings mit hohen Filterkosten erkauft. Die Miele  A 6096 W  will alle sechs Monate frische Filter haben – das kostet 158 Euro im Jahr.

Preiswerte Abluftalternative

Das Problem mit den günstigeren Geräten zeigt etwa das Modell Klarluft von Ikea (Wandhaube, 90 Zentimeter breit, 350 Euro). Im Abluftbetrieb reichte es in der Reinigungsleistung noch für ein "Gut", aber die Kategorien Handhabung und Geräusch führen zur Abwertung der Gesamtnote auf "Befriedigend".

Auf das Geräuschniveau sollte man besonders achten. Dem Krach des Umlüfters kann man, anders als dem etwa von Waschmaschinen beim Kochen nicht entkommen.  Im Umluftbetrieb reicht es für Klarluft nur für ein "Ausreichend". "Im Umluftbetrieb deutlich schlechter und lauter. Aktivkohlefilter fängt kaum Gerüche ein", heißt es bei Warentest. Wenig berauschend. Wegen des günstigen Preises bekommt das Modell von Ikea dennoch eine Empfehlung - allerdings nur im Abluftbetrieb. 

 

Den kompletten Test finden Sie bei der Stiftung Warentest.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.