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Tiefkühlen: Warentest prüft Gefrierschränke – ausgerechnet das teuerste Gerät versagt

Ein Gefrierschrank lagert Lebensmittel lange Zeit und erhält dabei einen frischen Geschmack. Im Test stellte sich heraus, dass viele Geräte Probleme haben, Lebensmittel wirklich schnell einzufrieren. Einen Unterschied, den man später schmeckt.

Einfrieren ist praktisch, doch die Geräte benötigen relativ viel Strom.

Einfrieren ist praktisch, doch die Geräte benötigen relativ viel Strom.

Getty Images

Die Warentester haben sich Gefrierschränke angesehen. Das sind Geräte, die nur ein großes Tiefkühlfach besitzen, in dem minus 15 Grad herrschen. Einen Kühlraum für Milch und Käse haben sie nicht. Im Test sind ausschließlich Standgeräte. Kühltruhen wurden nicht berücksichtigt.

Getestet wurden zwei beziehungsweise drei Gerätegrößen: kleine Schränke mit etwa 70 Litern Inhalt, Standgeräte von etwa 150 Litern und zwei Riesenschränke mit 234 Litern. Noch größere Kühlgeräte - 400 Liter und mehr - gibt es nur als Truhe. Sie waren nicht im Test und sind auch so groß, dass sich die Anschaffung nur für Gastronomie, Landwirte und Jäger lohnt.

Die Kleingeräte werden weniger häufig nachgefragt, die meisten Kunden greifen in dieser Klasse zu einem Kombigerät. Der Test führt akribisch den wirklich nutzbaren Inhalt der Schränke. Der ist häufig deutlich kleiner als die Angaben, die im Prospekt stehen. Der Grund: Die Hersteller messen einen komplett leeren Schrank ohne Böden und Schubladen aus.

Strom teurer als das Gerät

Energieeffizienz ist bei Kühlgeräten ein wichtiges Thema, schließlich arbeiten die Schränke 365 Tage im Jahr und nicht nur wenige Minuten in der Woche. Generell verbrauchen die großen Geräte weniger Strom, zumindest wenn Verbrauch und Inhalt in Relation gesetzt werden. In absoluten Zahlen benötigen die Großgeräte aber dann doch meist mehr Energie.

Die Warentester haben für den Vergleich den Stromverbrauch für eine Lebensdauer von 15 Jahren hochgerechnet. Erwartungsgemäß sind die Kosten für die Energie höher als der Kaufpreis des Geräts. Bei den größeren Schränken zeigen sich starke Unterschiede: Das effizienteste Gerät verbraucht Strom für 850 Euro, andere Kandidaten liegen bei 1200 Euro.

Besonderes Augenmerk legten die Warentester auf das Einfrieren. Hier lautete die Frage, ob die Schränke es schaffen, auch eine größere Menge an Kühlgut schnell runter zu kühlen. Die beiden XL-Schränke wurden dazu im Test mit 12,5 Kilogramm auf einmal beladen, die kleinen Geräte mussten weniger Gewicht auf einmal bewältigen.

Testsieger und Preistipp

Das schnelle Kühlen ist wichtig, damit das Kühlgut Geschmack und Qualität behält. Ausgerechnet hier versagte das teuerste Gerät im Test. Der Miele-Schrank FN27474ws kostet 1400 Euro und kassierte beim Thema Einfrieren eine mangelhafte Bewertung. Von den kleinen Gefrierschränken kam kein Kandidat über eine befriedigende Note hinaus. Am besten schnitt noch der Liebherr GP1376 mit der Note 2,7 ab. Das Gerät kostet 405 Euro.

Testsieger wurde ein Gerät von Miele. Der Miele FN24062ws heimste die Not gut (1,9) ein. Er erzielte auch gute Leistungen beim Einfrieren und kostet 660 Euro.

Das zweitplatzierte Gerät - Note gut mit 2,1 – stammt von Bosch. Der GSV29VW31 kostet mit 575 Euro allerdings fast genau so viel wie der Testsieger, der dann doch merklich besser abgeschnitten hat. Preistipp wäre das gute Gerät von Bauknecht (GKN17G4 A2+ WS). Es erreicht die Note 2,2 und kostet nur 485 Euro.

Den ganzen Test können Sie gegen eine Gebühr hier lesen.

Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.