Zum Beispiel: Metoprolol (Beloc-Zok, Metoprolol-ratiopharm, Metohexal), Propranolol (Obsidan, Dociton, Propra-ratiopharm)
Wenn Sie an mehr als sieben Tagen im Monat Migräne oder ausgeprägte Begleitsymptome haben, sollten Sie eine vorbeugende Behandlung mit Betablockern machen. Dann brauchen Sie nicht mehr so viel Schmerzmittel wie vorher. Zahlreiche Studien belegen, dass Betablocker Migräneattacken wirksam vorbeugen.
Zu Beginn der Behandlung können Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schwindel auftreten. Kalte Füße oder Hände sowie Kribbeln sind eine mögliche Nebenwirkung. Mit dem Arzt sollten Sie sprechen, wenn der Blutdruck nach Einnahme der Betablocker sehr niedrig ist, Alpträume Sie oft quälen, Ihr Asthma schlimmer wird, Durchblutungsstörungen an den Händen auftreten.