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Statt Sonne und blauen Himmel gibt es in diesem Jahr Regen und Wind. Aber man soll in Cannes ja auch ins Kino gehen. Und das lohnt sich zum Glück auch.
Auf nichts ist mehr Verlass: Erst nimmt Christian Wulff dem Bundespräsidentenamt die Würde, nun trennen sich Heidi und Seal. Vorboten für das Ende der Welt? Vermutlich - was nicht schlecht sein muss.
Knapp fünf Monate nach Johnny Cashs Tod ist der Ikone mit der 5-CD-Box "Unearthed" ein postumer Meilenstein gesetzt worden, zusammengetragen aus bislang unveröffentlichten Stücken.
Entschuldigung, wo gibt's den nächsten Cocktail? Auf den Filmfestspielen in Venedig muss man viel über Zubringer-Boote wissen, sonst landet man auf peinlichen Gucci-Partys. Ein Leidensbericht
Deutsche Pop-Dinos, ein Revival, das jetzt erst richtig Fahrt aufnimmt, dazu jede Menge exquisiter Tourneen und Alben und die Mutter aller Rock-Dokus - das Jahr 2010 wird ein bewegtes Popjahr.
Während viele TV-Sender das Sommerloch mit Wiederholungen stopfen, zeigt arte das Kontrastprogramm. Wie in den Jahren zuvor lädt der Sender zur Zeitreise ein und erweist sich mal wieder als letzte Bastion in Sachen Musik-TV.
Wer es einmal auf das Filmfestival nach Cannes geschafft hat, wird meist auch immer wieder eingeladen. Das gilt nicht nur für Regisseur Fatih Akin, der dieses Jahr sogar in einer Jury sitzt. Doch in anderen Bereichen haben Festival und Filmbranche mehr Überraschungen zu bieten.
Seitdem "Podfather" Steve Jobs persönlich den Song "New Soul" für die Bewerbung eines neuen Apple-Laptops entdeckte, möchte jeder erfahren, wer die unverbrauchte Stimme ist, die einen schnöden Werbespot auf so wunderbare Weise beseelt. stern.de hat die israelisch-französische Sängerin Yael Naim getroffen.
Nach "Die Frau vom Checkpoint Charlie" in der ARD zieht auch das ZDF mit einer Wende-Produktion nach: Vier Millionen Euro wurde in "Das Wunder von Berlin", ein Film über DDR-Familien während der Wende, investiert. Und wieder ist Veronica Ferres zu sehen, in weiteren Hauptrollen spielen Heino Ferch und Kostja Ullmann.
Die Legende von Jesse James ist schon Dutzende Male verfilmt worden. Was das Westernmelodram mit Brad Pitt in der Hauptrolle außergewöhnlich macht, ist die Perspektive: Es erzählt die Geschichte aus der Sicht von Bob Ford, jenem feigen Mörder, der den Revolverhelden hinterrücks erschoss.
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Nicholas Edward Cave ist ein australischer Musiker, Texter, Dichter und Schauspieler.