Bindenwarane werden mehrere Meter lang. Die beeindruckenden Riesenechsen fühlen sich auch zwischen Hochhäusern und quirligen Straßen wohl. Fotos aus der Metropolen-Wildnis.
Die Zunahme von Extremwetterereignissen aufgrund des Klimawandels könnte in den kommenden 60 Jahren massive Folgen für die heutigen Lebensräume von mehr als einem Drittel der Landtiere haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag veröffentlichte Studie eines Forschungsteams unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Dies könne deutlich stärkere Auswirkungen auf die Artenvielfalt bedeuten als bisher angenommen.
Eine Frau geht auf einer Brücke in Demak in der indonesischen Provinz Zentraljava in Richtung von überfluteten Häusern. Aufgrund des globalen Anstiegs des Meeresspiegels kommt es in der Region auch bei regulärer Flut immer häufiger zu Überschwemmungen.
In Afghanistan und Pakistan sind in den vergangenen zwei Wochen mehr als 180 Menschen infolge heftiger Unwetter ums Leben gekommen. Mindestens 188 Menschen starben seit Ende März bei Überschwemmungen und heftigen Regenfällen, wie die Katastrophenschutzbehörden beider Länder am Dienstag mitteilten.