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15. Juli 2008, 14:10 Uhr

"Liefen wie Lemminge ins Verderben"

Der Lauf auf die Zugspitze wurde zwei Männern zum Verhängnis. Nun fordert der Bergsteiger Reinhold Messner ein Verbot dieses Extremsports. "Bergsteigen hat nichts mit Wettlaufen zu tun", sagte er im stern.de-Interview. "Der Berg ist missbraucht worden."

Der Bergsteiger Reinhold Messner steht auf dem Zugspitzplatt in Bayern© Peter Kneffel/DPA

Herr Messner, was war Ihr erster Gedanke, als sie von dem Unglück auf der Zugspitze, wo zwei Menschen bei einem Berglauf verunglückt sind, gehört haben?

Es tut mir natürlich wahnsinnig leid, wenn zwei junge, kerngesunde Menschen zu Tode kommen. Ich will niemandem eine Schuld zuweisen, weder dem Veranstalter, noch den Teilnehmern, aber beide haben etwas getan was am Berg absoluter Blödsinn ist. Das Bergsteigen hat nämlich nichts mit Wettlaufen zu tun. Bergsteigen ist nicht die Kunst, den Gipfel so schnell wie möglich zu erreichen, sondern es geht darum, in kritischen Situationen zu überleben. Aber die Überlebensfähigkeit haben wir nicht, wenn wir uns von wem auch immer in einen Wettlauf treiben lassen. Beim Bergsteigen geht es um Eigenverantwortung. Ich muss entscheiden, wo und wie ich hinaufsteige. Ich entscheide, wann ich umdrehe. Beim Bergsteigen ist allein der Berg Gesetzgeber und nicht irgendwelche Veranstalter.

In den vergangenen Tagen sind Vorwürfe gegen den Veranstalter des Berglaufs laut geworden, auch die Staatsanwaltschaft ermittelt. Trägt der Organisator aus Ihrer Sicht die Verantwortung für die zwei Todesfälle?

Ein Bergsteiger geht nicht auf Kommando eines Veranstalters auf die Zugspitze, sondern nur wenn er Lust hat und das Wetter gut ist. Aber hier liegt das Problem. Die Leute besteigen die Berge nicht um des Berges willen, sondern weil jemand etwas organisiert hat und ein Programm anbietet. Die Leute sind wie die Lemminge ins Verderben, in eine Dummheit hineingelaufen. Die Verantwortung liegt in diesem Fall bei beiden: Organisatoren und Teilnehmern. Niemand wurde gezwungen, bei diesem Humbug mitzumachen.

Sowohl das Bergsteigen als auch die Bergläufe sind, wenn auch ganz unterschiedlich, Extremsportarten. Können Sie den Reiz an diesen Läufen teilzunehmen, nachvollziehen?

Ich warne davor, das Bergsteigen und die Bergläufe in einen Topf zu werfen. Das Bergsteigen ist genau das Gegenteil. Der Bergsteiger ist Initiator seiner Tour und sein eigener Schiedsrichter. Niemand schreibt ihm ein Programm vor, niemand kann ihm die Eigenverantwortung abnehmen. Alles, was der Bergsteiger tut, macht er aus freien Stücken. Deshalb kehrt ein Bergsteiger, der ja seinem eigenen Rhythmus folgt, rechtzeitig um, wenn es stürmt, blitzt oder zu kalt wird. Aber wenn mir jemand sagt, er hätte eine Piste vorbereitet und er hätte alles bis zum Gipfel vorbereitet, gehe ich leicht Risiken ein, denen ich mich normalerweise nicht aussetzen würde.

Sie haben überhaupt kein Verständnis für die Herausforderung des Wettbewerbes?

Doch, aber ich würde so etwas nie tun. Ich habe als junger Mensch Bergläufe gemacht, um mein Herz und meine Lunge zu trainieren. Ich war dabei aber immer allein. Ich verstehe überhaupt nicht, warum man zu Hunderten in den Bergen rumlaufen muss. Sobald ich mich am Berg auf einen Wettbewerb einlasse, tendiere ich dazu, die Gesetze des Berges nicht mehr zu respektieren. Man läuft in die Falle der Selbstüberschätzung. Wer damit befasst ist, vor allen anderen anzukommen, kann nicht zugleich auf die nötigen Sicherheitsvorkehrungen achten.

Ärgert es Sie, dass die Leute in unprofessioneller Ausrüstung, viele trugen lediglich kurze Hosen und Turnschuhe, einen Berg besteigen wollen?

Nein, das will ich nicht kritisieren. Aber das Wettlaufen am Berg ist nicht vernünftig. Das kann man in der Halle machen, aber der Berg ist für Veranstaltungen zu gefährlich. Sicherlich kann man diese Bergläufe auf Hügel bei München machen, aber nicht auf richtig hohe Berge.

Dass heißt Bergläufe auf solch hohe Berge wie die Zugspitze gehören aus Ihrer Sicht gänzlich abgeschafft?

Richtig. Das ist nicht notwendig.

Ärgert diese Respektlosigkeit vor dem Berg Sie persönlich?

Es macht mich betroffen, wenn Leute nicht verstehen, was ein Berg ist. Das ist doch keine Attrappe oder eine Kletterwand auf dem Sportplatz. Der Sportplatz ist doch eigens präpariert für den Wettlauf, aber nicht der Berg. Die Tibeter zum Beispiel, schicken den Bergsteigern im Himalaya zum Abschied einen Gruß. Es ist eine Art Wunsch, der heißt 'Kalibé!'. Das heißt übersetzt in etwa, 'Immer ruhigen Fußes!' Am Berg kann ich nur überleben, wenn ich mich nie verausgabe. Ich muss immer fähig bleiben bei einem Wetterwechsel zur letzten Basis zurückzukehren. Dass die Leute da hinauf gelaufen sind, stört mich. Der Berg ist zu etwas missbraucht worden, wozu er nicht geschaffen ist, auch in tausend Jahren nicht.

Interview: Sebastian Huld
 
 
KOMMENTARE (10 von 32)
 
marathomy (16.07.2008, 13:13 Uhr)
Ich kann der Argumentation von Reinhold Messner auch nicht folgen
Hallo miteinander!
Ich kann der Argumentation von "berglauffan" weitgehend zustimmen. Ich bin selbst überzeugter Bergmarathonläufer und laufe so wie viele andere Bergmarathonläufer Berg - Marathons in erste Linie aus Freude und Laufspaß mit.
Die wenigstens laufen aus übertriebenen Ehrgeiz mit, was man ja bei Stadtläufen viel öfters erlebt.
Dabei ist mir die Laufzeit weniger wichtig als das Berglauferlebnis selbst. Jetzt alle Bergläufer in eine Tüte zu stecken und zu sagen die sind alle unvernünftig oder für die Berge nicht genügend erfahren ist doch ein Pauschalurteil.
Auch machen Veranstalter sowohl bei Bergläufen aber auch Stadtläufen Fehler. Wer mal eine größere Laufveranstaltung gestammt hat, weiß was da alles dahinter steckt!
Genauso absurd ist die Forderung Berglaufveranstaltungen prinzipiell zu verbieten.
Leider sind ja gerade auch bei Bergsteigern übertriebener Ehrgeiz und unverantwortlicher Mut zum Risiko kein Fremdwort. Auch hier kommen tragische Todesfälle gerade wegen Wetterstürze vor. Keiner käme aber auf die Idee Bergsteigen prinzipiell zu verdammen oder gar die Besteigung von 8000ern im Himalaya prinzipiell zu verbieten. So starben lt. WIKIPEDIA alleine am Nanga Parbat bisher 61 Menschen. Ich denke das sind deutlich mehr, als auf allen bisherigen Bergläufen verstarben.
Am für Himalayariesen winzigen Matterhorn kamen sogar über 400 Bergsteiger ums Leben.
Das soll aber Leichtsinn bei Bergläufen nicht rechtfertigen.
Bergläufern, Bergwanderern und Bergsteiger haben eines gemeinsam: Die Liebe zu den Bergen. So haben sie auch alle ein Recht ihrer Leidenschaft nachzugehen!
Nicht nur Reinhold, den ich ansonsten sehr bewundere, hat ein Recht die Berge zu lieben, sondern auch wir Millionen Menschen, die noch nicht alle 8000 er bestiegen haben!
Sei es nun als Bergwanderer, Bergsteiger, Bergläufer, Mountainbiker, Gleitschirmflieger oder auch als Wintersportler usw.
Keiner kann sie für sich alleine beanspruchen!
Nicht diese "mißbrauchen" die Berge in 1. Linie, sondern ein unkontrollierter Massentourismus mißbraucht und zerstört die Hochgebirgswelt. Man muss sich nur mal Zermatt momentan angucken wie da alles zubetoniert wird.
Unter http://laufspass.com/berglaufen.htm#Berglaufdrama habe ich mehr zu diesem Thema geschrieben.
Herzliche Grüße speziell an alle Bergfreunde,
Thomas Schmidtkonz
berglauffan (16.07.2008, 11:55 Uhr)
schlimm...
Ein vom Ehrgeiz zerfressener Mann - Rekordjäger in der "Todeszone" - übt Kritik an Berglaufveranstaltungen, ein Scherz!
Wie viele Menschen kommen jährlich bei kommerziellen Touren im Himalaya um? Eindrucksvoll wird dies in Krakauers Buch "In eisigen Höhen" geschildert! Wer hat sich mit Messners Tour durch die Antarktis auseinander gesetzt, sowohl das Buch von ihm, als auch das von Arved Fuchs gelesen? Unter diesen Umständen erübrigt es sich, auf Messners immer noch zweifelhafte Rolle am Nanga Parbat hinzuweisen. Es ist schon traurig genug, dass ihn jemand befragt, noch schlimmer, dass er sich äußert.
Ich habe Bergläufer als durchaus bewusste Menschen kennen gelernt, das Groß des Klientel unterscheidet sich meines Erachtens angenehm von dem klassischer Marathonläufer, wo viel mehr Unvernunft an den Tag gelegt wird, das Risiko sicher auch geringer ist.
Die meisten Bergläufer sind einfach Genießer einer phantastischen Natur und tun dies eben laufend, so wie es andere bergsteigend und wieder andere skifahrend oder mountainbikend tun. und immer wieder sind in allen Bereichen Todesopfer zu beklagen... aus verschiedenen Gründen.
Ich denke, man sollte aufhören, schlaue Kommentare abzugeben. Lasst uns schlicht und ergreifend um die Opfer trauern, den Angehörigen unser Mitgefühl aussprechen und das schlimme Ereignis nutzen, um daraus zu lernen und eine Wiederholung künftig verantwortungsbewusst auszuschließen.
lauf-hans (16.07.2008, 07:48 Uhr)
lasst mal die Kirche im Dorf!
"Dass die Leute da hinauf gelaufen sind, stört mich. Der Berg ist zu etwas missbraucht worden, wozu er nicht geschaffen ist, auch in tausend Jahren nicht." Nette Aussage, irgendwo auch wieder richtig, wie vieles von Messner. Aber: Ist gerade die Zugspitze hier erstmalig "mißbraucht" worden? Von Österreich und Deutschland mit Seilbahn erschlossen, von Deutschland noch mit Zahnradbahn, Gletscherskigebiet, pro Jahr Hunderttausende vollkommen Bergfremde oben, die dort überhaupt keine Ahnung haben. Das war doch keine Entjungferung eines Berges. Die Läufer sind dort ganz sicher das geringste Übel.
Wenn es um die Frage nach dem Sinn geht, Gegenfrage: Welcher Sport ist denn "sinnvoll": Fußball, Handball, Gleitschirmfliegen, Gehirnjogging auf Nintendeo? Wenn man diese für mich blödsinnige Frage überhaupt für einen Sport mit "sinnvoll" beantworten kann, dann für das Laufen, das einfach die normale schnelle Fortbewegungsart des Menschen darstellt, auch wenn sich viele Kommentatoren da sicher schon wegentwickelt haben. Und ich kann nur vielen empfehlen: Geht nach der Arbeit laufen, Ihr werdet sehen, wie das entspannt, wie man beim laufen viele Probleme durchdenkt, fast automatisch, wie gut es einem danach geht (mit oder ohne Bierchen). Und es ist für den Mensch auch normal, daß er sich ab und zu seinen Grenzen nähern will.
Zum Schluss noch: Berglaufen ist keine "Trendsportart" wie Bungeejumping, Schlauchbottfahren über Niagarafälle,... sondern einfach ein Teil der Fortbewegungsart des Menschen und Bergläufe gibt es seit Jahrzehnten, was Coachpotatos aber erst mitbekommen, wenn es Tote gibt, leider.
tunnel89 (15.07.2008, 22:59 Uhr)
Stammtischkommentare und Anverwandtes
Einer der beiden Verunglueckten war ein Jahr mein Religionslehrer. Er war bestimmt kein "trendiger Mitmacher", wie heir behauptet wird. Er war ein ganz normaler Sportler. Und wenn alle so trainieren wuerden, wie er es getan hat, dann waere die vielbeschworene Solidargemeinschaft weitaus weniger belastet als sie ist. Denn die Kosten, die durch verunglueckte Sportler entstehen, sind weitaus niedriger als die Kosten, die durch 50jaehrige, uebergewichtige Biertrinker, Raucher und gestresste Managersubjekte mit dem staendigen Hang zum Herzinfarkt.
Also: lieber mal nen Coopertest laufen und hoffen, in 12 Minuten mehr als 2,5 Kilomteter zu schaffen, als hier Stammtischkommentare reinzustellen.
kinkin12_21 (15.07.2008, 21:15 Uhr)
Die Seele des Berges
Johann58, Sie haben ausgiebig R. Messner als Person kritisiert aber kein Argument gegen seine Meinung gegeben.
Ich kann Messners Meinung zu diesem Vorfall sehr nachvollziehen. Ich bin selbst begeisterter Bergsteiger - nein, nie in den Alpen oder Himalaya, hoechstens 3- bis 4tausender in den Tropen. ABER: diese vermeintlich kleine, einfache Berge haben es in sich. Nicht wenige sind da schon verunglueckt, manche toedlich, schlicht weil sie den Berg nicht respektiert haben. Wie leicht kann man sich da in den Waeldern verirren, und sehr schnell schlaegt das Wetter um. Wie war es doch ist: der Berg setzt die Regeln.
herrfreitag (15.07.2008, 21:15 Uhr)
sowas passiert.....
in unserer immer mehr verblödeteten
eventkultur,
warum muss man überhaupt einen berg raufrennnen?
geht nicht in mein kopf rein.
aber das verstehen wahrscheinlich nur geldmachenden veranstalter und trendige mitmacher, die nicht mehr in der lage sind einen parkspaziergang zu geniessen bzw. ihr beschissenes monotones dasein etwas leben einhauchen wollen.
starmax (15.07.2008, 20:25 Uhr)
starmax - @betamonk
...ich nicht, aber wikipedia: Günther Messner ( r.i.p.)
Johann58 (15.07.2008, 20:11 Uhr)
Herausforderung
Es hat immer Menschen gegeben, die die Herausforderung und die Extreme gesucht und oft genug den Tod gefunden haben. Reinhold Messner ist einer von denen, die mit Glueck, Koennen und auch durch die Solidargemeinschaften die Extreme gesucht und ueberlebt haben. Nicht alle Entdecker waren kuehl kalkulierende Forscher, die meisten waren Hasardeure, die mal mit mehr oder weniger Glueck etwas entdeckt haben. Da die Erde wohl ziemlich durchgaengig erforscht und endeckt ist begeben sich diejenigen, die eine besondere Herausforderung suchen eben auf andere Wege. Nicht dass ich das gut finde aber man sollte nicht so zynisch sein und mit erhobenem Zeigefinger den Oberlehrer spielen.
Nochmal zu Reinhold Messner. Wer seine Heimat und vor allem die Region und die Menschen dort kennt in der er lebt, weiss dass Messner in den meisten seiner Aussagen persoenliche wirtschaftliche Interessen vertritt. Das wo er gut verdient und beteiligt ist, ist der groesste Bloedsinn OK aber wenn er nichts davon hat, ist es Mist.
Aquarius2 (15.07.2008, 19:48 Uhr)
no problem
Die Herrschaften Extremsportler wissen doch: Im Problemfall wird alles Notwendige von der Solidargemeinschaft der Krankenversicherten finanziert. Wenn es knapp wird, dann muss eben bei Schutzimpfungen für Kinder oder bei Medikamenten oder an anderen Stellen im Gesundheitssystem eingespart werden.
Eisenbaer (15.07.2008, 18:42 Uhr)
Recht hat er, der Herr Messner...
…...er wurde gefragt und er gab seinen Kommentar zu dem Geschehen ab. Das Recht steht ihm zu, seine Meinung zu vertreten. Und im Gegensatz zu den meisten Diskutierenden weiß er wirklich, wovon er spricht.

Gewiss mag seine Sicht auf die Berge für manchen etwas zu pathetisch klingen, mit zuviel Respekt vor einem großen Stück Stein gesprochen sein, und nicht jeder gesteht auch einem Berg ein Stück "Persönlichkeit" zu. Aber wer wie er eine große Anzahl von Tagen allein "am Berg" zugebrachte, hat dort bestimmt eine "etwas" andere Weltsicht erworben, als ein typischer Bergtourist.
Nun, es stimmt zwar, dass man auch mit der Bergbahn auf viele „Gipfel“ kommt, aber das hat eben wenig mit dem „Bergsteigen“ zu tun. Und auch die Tatsache, dass eine Bergbahn auf den Gipfel führt auf den man hinauflaufen möchte, sagt wenig über die Qualitäten des Berges, seiner Flanken und der Wege aus, die auf ihn zu Fuß hinaufführen.
Die da liefen, sahen aber nicht den Berg, sahen nicht den Weg und sahen nicht die wirkliche Welt, sondern träumten von dem großen Triumph, sahen sich als Bezwinger einer selbst gestellten Herausforderung. Sie wollten sich selbst bezwingen und fanden ihren Meister in einem großen Stück Stein, dass seit Tausenden von Jahren dort aus der Landschaft ragt. Das ist die tragikomische Seite an dem Geschehen.
Reinhold Messner war immer Herr seiner selbst. Er hat Herausforderungen gemeistert, bei deren Vorbereitung die meisten von uns schon gescheitert wären. Aber er hat sich seine Herausforderungen selbst gesucht, selbst geplant und ggf. sich dazu Kameraden ausgesucht, denen er sein Leben anvertrauen konnte. Das ist die traurige Seite an dem Geschehen an der Zugspitze: die da liefen sahen nicht den Menschen, sondern das „Event“ dass dieser geplant hatte.
Ja, ja, lacht ihr nur über den ollen Messner, ich denke, dass wird ihm egal sein, wie auch den meisten anderen ernsthaften Bergwanderern. Das, was der Mann geleistet hat ist aller Ehren wert und sein Ruf wird bestimmt einige Jahrhunderte überdauern. Und wer von uns kann das schon von sich behaupten?
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