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Der iranische Präsident Ahmadinedschad hat seine Hasstiraden gegen Israel verteidigt. Während der internationale Druck auf den Präsidenten wächst, demonstrierten zehntausende Iraner für die Auslöschung Israels.
Die USA suchen in den Vereinten Nationen nach Verbündeten für Sanktionen gegen den Iran wegen seines Atomprogramms. Der Präsident der Islamischen Republik, Mahmud Ahmadinedschad, unterstützt die USA darin, indem er immer neue Provokationen ausspricht.
Die Nummer Zwei des Terrornetzes Al-Kaida, Eiman Al-Sawahiri, hat sich mit rassistischen Beschimpfungen des künftigen US-Präsidenten Barack Obama und neuen Drohungen zu Wort gemeldet. Obama sei wie der frühere US-Außenminister Colin Powell und die jetzige Außenamtschefin Condoleezza Rice ein "Hausneger" im Dienste der Weißen, giftete Al-Sawahiri.
Die USA haben von der weißrussischen Regierung die Freilassung von drei inhaftierten Regimekritikern verlangt. Andernfalls drohten verschärfte Sanktionen, sagte der US- Diplomat Jonathan Moore am Mittwoch in Minsk.
Ungeachtet internationaler Kritik treibt der Iran sein Atomprogramm voran. Am "Nationalen Tag der Atomtechnik" verkündete Präsident Ahmadenidschad die Installation 3000 neuer Zentrifugen zur Urananreicherung. Bereits in Kürze wollen Deutschland und die fünf Vetomächte im UN-Sicherheitsrat über weitere Sanktionen beraten.
Es soll ein Akt "privater Neugier" gewesen sein: Drei Angestellte im US-Außenministerium haben unerlaubt Reisepassdaten des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Barack Obama ausgespäht. Zwei der Mitarbeiter wurden daraufhin gefeuert.
Auch die zweite Audiobotschaft Osama bin Ladens, die der arabische Fernsehsender Al Dschasira am Donnerstag ausgestrahlt hat, wurde jetzt von US-Geheimdiensten als echt eingestuft. Eine Website islamischer Extremisten veröffentlichte erst am Mittwochabend eine Rede Bin Ladens.
Im serbischen Belgrad sind die Proteste gegen die Unabhängigkeit des Kosovo eskaliert: Demonstranten haben die dortige US-Botschaft angezündet. Auch die Vertretungen von Deutschland, Großbritannien und Kroatien wurden angegriffen. Der UN-Sicherheitsrat verurteilte die Übergriffe.
In einer neuen Tonbandbotschaft hat al Kaida-Führer Osama bin Laden die europäischen Staaten aufgefordert, ihre Truppen aus Afghanistan abzuziehen. Die Konsequenzen blieben jedoch genauso unklar wie die Echtheit der Aufnahme.
Nach dem gewaltsamen Vorgehen der russischen Polizei gegen oppositionelle Demonstranten in Moskau hat die Bundesregierung die Freilassung des Oppositionellen Gari Kasparov gefordert. Mit ihrer Kritik am Vorgehen des Kreml steht sie nicht allein.
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