5. März 2009, 09:34 Uhr

Warum Jugendliche so viel trinken

Jugendliche sollen an Tankstellen in Deutschland künftig keinen Schnaps mehr kaufen können. Bislang bekommen sie an jeder Straßenecke Alkohol, die Spirituosenindustrie sponsort Castingshows und Fußballvereine. Darum muss man sich nicht wundern, dass sich am Trinkverhalten Jugendlicher so wenig ändert. Von Martin Knobbe

Alkohol, Jugend, Missbrauch, Alkoholmissbrauch, Flatrate-Party

Anleitung zum Komasaufen: Flatrate-Partys für Jugendliche©

Nur ein Szenario: Marlboro ist einer der drei Hauptsponsoren der RTL-Teenie-Sendung "Deutschland sucht den Superstar". Ein Hersteller von Amphetaminen finanziert Nachwuchsbands den Auftritt vor großem Publikum. Und der FC Bayern, reich an jungen Fans, wirbt mit Joints auf seinen Trikots für das beste Gras der Republik. Was ginge für ein Aufschrei durchs Land? Was hätte man für Sorgen um die Jugend und ihre Verführung durch die Droge? Was würde man nicht alles fordern? Verbote, Strafen und ewige Verbannung. Heißt die Droge aber Alkohol, bleibt der Aufschrei aus.

Die kleine Sünde

Jahrelang sponserte die Brauerei Krombacher mit ihrem Mixgetränk Cab ("Cola and Beer") "Deutschland sucht den Superstar". Seit Jahren lädt Jägermeister Bands zur "Rock-Liga" ein, einem Wettbewerb für junge Musiker. Und Paulaner, eine der größten Brauereien des Landes, darf auf den Trikots des FC Bayern werben und die Spieler zur Meisterfeier aus einem großen Weißbierglas trinken lassen. Alles zur familienfreundlichen Sendezeit. Alles im besten Einvernehmen. Alkohol ist in unserer Wahrnehmung keine Droge wie Nikotin oder Marihuana. Er ist höchstens ein bisschen Droge. Die kleine Sünde, die man sich erlauben darf.

Da helfen auch die alljährlichen Horrorzahlen der Suchtexperten nichts: Bei jedem vierten Todesfall von Männern zwischen 35 und 65 Jahren ist Alkohol die Ursache. 1,7 Millionen Deutsche sind alkoholabhängig. Ein Drittel aller Gewalttaten wird unter Alkoholeinfluss ausgeübt. Und das Saufen ins Koma ist für viele Jugendliche nach wie vor ein beliebter Zeitvertreib. Für manche auch der Einzige.

Es mag gute Gründe dafür geben, Alkohol anders zu sehen als die übrigen Rauschmittel: Die Tradition und Kultur, das Gesellige und Lustige daran, der Genuss und der wirtschaftliche Faktor. Auch die Einsicht, dass man eine Gesellschaft nicht völlig "clean" halten kann. Und vielleicht die Erkenntnis, dass zu einer normalen Jugend auch der gelegentliche Rausch gehört.

Vollrausch im Stimmbruch

Man darf sich dann nur nicht wundern, warum sich so wenig im Trinkverhalten junger Menschen ändert. Warum die Berichte nicht abreißen über Jugendliche, die eine Flasche Wodka um die Wette leer trinken und Zehnjährige, die mit einem Vollrausch ins Krankenhaus eingeliefert werden. Über illegale Flatrate-Partys und kotzende Jungs im Stimmbruch auf dem Münchner Oktoberfest.

Denn würde es die Politik ernst meinen mit ihrer gern verlautbarten Sorge um die Jugend, dann würde sie genauso handeln wie beim Tabak: mit harten Gesetzen und hohen Steuern, mit Werbeverboten und funktionierenden Alterskontrollen. Dann würde sie das Alter, ab dem man Bier trinken darf, auf 18 Jahre erhöhen und unter Androhung hoher Strafen ein Verfahren wie in den USA durchsetzen, in dem jeder seinen Ausweis in der Bar oder bei Bierkauf im Supermarkt vorzeigen muss.

Wissenschaftler haben längst herausgefunden, welche Maßnahmen wirken und welche nicht. Nach Angaben der deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) bringen öffentliche Kampagnen gegen Alkoholmissbrauch, Aufklärungsunterricht an Schulen und freiwillige Selbstverpflichtungen der Alkoholindustrie kaum etwas.

Kleine Gruppe von Extremtrinkern

Effektiv seien dagegen gesetzliche Regelungen: etwa eine niedrige Promillegrenze im Straßenverkehr, sofortiger Führerscheinentzug oder staatliche Kontrollen beim Ausschank von Alkohol. Auch hohe Steuern haben nachweislich eine Wirkung auf den Absatz, wie die Einführung der Sondersteuer auf Alcopops gezeigt hat: Im Jahr 2004 tranken noch 28 Prozent der 12- bis 17-Jährigen mindestens einmal im Monat Alcopops, vier Jahre später waren es nur noch zehn Prozent. Doch vielleicht muss man den Weg, den die Politk beim Verkauf der Zigaretten gegangen ist, beim Alkohol gar nicht wiederholen. Denn neben vielen alarmierenden Zahlen erzählen die Statistiken auch Beruhigendes: Die meisten Jugendlichen konsumieren Alkohol kontrolliert und verantwortungsvoll. Der Anteil Minderjähriger, die regelmäßig Bier, Wein oder Spirituosen trinken, geht nach der neuesten Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sogar leicht zurück. Insgesamt, so zeigen es die Zahlen, trinken die Deutschen von Jahr zu Jahr weniger Alkohol.

Nur die Extremtrinker fallen auf. Vergleichweise klein an der Zahl, aber gigantisch im Konsum. 300.000 Jugendliche haben mindestens einmal in der Woche einen Vollrausch. Das so genannte binge-drinking, das hemmungslose In-Sich-Hinein-Schütten, mitunter bis zur Lebensgefahr, ist ein Phänomen der Moderne. Ähnliches kennt man aus dem Bereich der Jugendkriminalität: Insgesamt gehen die Delikte unter den Minderjährigen seit Jahren zurück. Nur die Schläger fallen auf. Vergleichsweise klein an der Zahl - aber brutal in der Ausführung. Die schweren Gewalttaten unter Jugendlichen nehmen zahlenmäßig zu. Auch das ist ein Phänomen der Moderne.

Viel wichtiger als allgemeine Regeln ist es deshalb, sich genau die Gruppe der Jugendlichen anzusehen, die derart aus dem Rahmen fällt. Man wird schnell Gemeinsamkeiten feststellen. Von ausgegrenzten und überforderten Jugendlichen, spricht der Jugendforscher Klaus Hurrelmann, von Jugendlichen, die oft keinen Schulabschluss haben. "Und genau hier, wo es um Gewalt und Alkohol und um die Perspektivlosigkeit geht, muss die Politik reagieren", sagte der Wissenschaftler in einem Interview. Er meinte keine neuen Gesetze oder keine höheren Steuern. Er meinte ganz gezielte Maßnahmen, etwa einen "garantierten Hauptschulabschluss" für alle.

Kein Schnaps mehr an der Tankstelle Jugendliche sollen an Tankstellen in Deutschland künftig keinen Schnaps mehr kaufen können. Bier und Wein soll wie vorgeschrieben bis 16 Jahre tabu sein. Die Verbände der Tankstellen und der Mineralölwirtschaft sagten eine bessere Einhaltung des Jugendschutzes zu. So sollten die Ausweise der Käufer bis zu einem geschätzten Alter von 25 Jahren kontrolliert werden. Künftig sollen die Kassen das Personal warnen, wenn Alkohol oder Zigaretten über den Ladentisch gehen sollen. Bis Ende 2009 soll dies bereits an jeder dritten Tankstelle geschehen.

Von Martin Knobbe
 
 
KOMMENTARE (10 von 35)
 
knilch_59 (06.03.2009, 00:08 Uhr)
@Dirk_37 – Freiheit, die ich meine
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Letztlich kommen wir immer wieder zusammen: Ich lasse mich nicht parteipolitisch einordnen – momentan ist aber Hartz-IV DAS Hauptübel unserer Zeit, das sich auch noch relativ einfach ändern ließe. Die Linkspartei ist die einzige Gruppierung, die immer noch gegen diesen Wahnsinn hält, und solange das so ist, habe ich mit denen ein großes Maß an Übereinstimmung.
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Hartz-IV beschneidet die Freiheit des Individuums und stellt von seiner ganzen Ausgestaltung eine einzige Demütigung und Bevormundung dar. Einige wenige haben das auch verdient, der Großteil aber nicht.
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Genauso ist es auch beim Missbrauch von Alkohol, Nikotin und anderen Suchtmitteln unserer Zeit: Die Parteien, die wegen einer Minderheit, die mit bestimmten Sachen nicht umgehen können, mit Verboten für alle hantieren, haben Liberalismus nicht wirklich verstanden. Es geht darum, dem Einzelnen das größtmögliche Maß an Freiheit zu verschaffen, nicht zuzulassen, dass man die Freiheit „einfach hat“ – wer so denkt, verwechselt Liberalismus mit Ignoranz – siehe Westerwelle & Co. Liberalismus beinhaltet, das man entschlossen eingreift, wenn man erkennt, dass jemand mit dieser Freiheit nicht umgehen kann.
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Dem folgend müssen Kinder und Jugendliche vor Exzessen geschützt werden – das ist integraler Bestandteil! Diesen Schutz muss jedes Mitglied der Gesellschaft bieten – also auch der Erwachsene, der sieht, dass der nette Kioskbetreiber eben doch dem 16-jährigen die Vodkaflasche verkauft. Da gibt es kein „ich bin nicht zuständig“!
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Wer dieses Grundprinzip nicht verinnerlicht und es auch nicht als okay empfindet, dass Eltern – im wohl verstandenen Auftrag der elterlichen Sorge – damit einverstanden sind, dass ihr 14-jähriges Kind bei der Kirmes auch mal einen(!) Coctail trinkt, hat NICHTS verstanden. Das Alko-Ranking, das heutige Paragrafenreiter veranstalten, nützt nicht nur nichts, es schadet!
Dirk_37 (05.03.2009, 18:33 Uhr)
@knilch
"Es geht um die Freiheit des Individuums, um das Grundrecht, n...."
Hallo Knilch, Sie schlagen ja ganz liberale Töne an, wenn das mal die Genossen sehen:-)
Im Grunde stimmt´s ja, wer anderen nicht schadet soll tun können, was er will. Die Problematik des Komasaufens ist in der Tat eine strukturelle, mit wenigen Ausnahmen kommen die meisten Kid´s aus eher sozialschwachen Haushalten. Da hilft auch ein geschenkter Hauptschulabschluß nichts, Bildung sowie Erziehung sind der Schlüssel. Leider zielen viele Maßnahmen heutzutage am Problem vorbei, die meisten Jugendlichen trinken eigentlich mehr oder weniger normal. Die Exzesse bekommt auch durch Verbote nie in den Griff, Aufklärung sollte zuhause anfangen und in der Schule fortgesetzt werden, leider ist das nicht mehr der Normalfall,mfG Dirk
JosefG (05.03.2009, 16:26 Uhr)
Kontrolliertes Trinken
Abstinenz als Therapie-Ziel für Alkoholiker ist aus der Mode geraten. Vielmehr versucht man den Leuten heute beizubringen nach dem 3. oder 4. Getränk eine Pause einzulegen und zu überlegen wie es weiter gehen soll.
Erinnert mich an die grossen Familienfeiern der 60er. Damals wurde alles gefeiert: Taufe, Kommunion, Hochzeit, alle runden Geburtstage, Kirmes. Oft mit mehr als fünfzig Leuten.
Gewöhnlich begann das Ganze mit einem Aperitif nach der Kirche, dann Bier oder Wein beim Essen, danach Digestiv. Dann aber auch erstmal Pause.
Spaziergang, Kaffee + Kuchen (ganz ohne Alk) danach wieder nach draussen.
Bier und Wein gabs erst wieder beim Nachtessen und danach.
Keine Frage: da wurde eine (Un)Menge gebechert, aber ich habe nie erlebt dass einer meiner Verwandten randaliert oder schlimmer noch "die Bude voll gekotzt" hätte. Das wäre das "Soziale Aus" gewesen.
In dieses Tradition hat sich dann eine ganze Generation von "gemässigten Trinkern" eingefügt. Zu denen zähle ich mich auch. Zumindest scheint es mir gelungen zu sein, das auch noch in einem kleineren Kreis weiterzugeben.
Psychologen nennen sowas "Modell-Lernen", vielerorts fehlt heute wohl das Modell.
netter_fahrer (05.03.2009, 15:48 Uhr)
Bechern ist alt, neu ist das absichtliche Vollsaufen
Ich bin in der offenen Jugendarbeit tätig und wohne in Rheinland-Pfalz mitten im größten "Drogenanbaugebiet" Deutschlands (Weinbau). Ich bin Mitte 40 und habe schon als Jugendlicher selbst erlebt, wie leicht man auf einem Weinfest durch die herumgereichten Schoppen langsam aber sicher bedudelt wird. Das ist hier heute auch nicht anders. Neu ist aber das geplante, beabsichtigte Sich-Vollsaufen in möglichst kurzer Zeit. Und wer dann noch ordentlich göbelt, wird als Held fotografiert und findet sich anderntags auf Partyalarm.de wieder. Rucksackkontrollen wie jüngst hier beim Faschingsumzug wurden sogar durch vorher versteckte Alkoholvorräte unterlaufen.
Was mich dabei schaudern läßt, ist die Tatsache, dass dieses Sturzbesoffensein den Betroffenen kein bißchen peinlich ist! Aber der Bericht stimmt: es ist wirklich nur ein kleine Minderheit, die das macht. Aber die stehen in der Zeitung, im Internet, sind Dorfgespräch und damit im Mittelpunkt...
gazerbeam (05.03.2009, 14:58 Uhr)
Warum Jugendliche so viel trinken?
Ganz einfach - weil es ihre Eltern vormachen!!
Man schaue sich doch mal in Deutschland um.
Kegelclubsals Ausrede zum saufen, Schützenfeste als Ausrede zum saufen, Oktoberfeste als Ausrede zum saufen, Fussballvereine als Ausrede zum saufen, Mallorcareisen als Ausrede zum saufen, Frühschoppen ohne Ausrede saufen und und und!!
Prost!!
gunnarhaeger (05.03.2009, 14:50 Uhr)
Verteuerung bringt nichts
Vorab: Ein toller Bericht!
Aber es geht nicht nur um die Sauferei der Jugend. Ich denke, wenn man Alkohol von heute auf morgen verbieten würde, zumindest jeder 3. oder 4. Bundesbürger würde nervös werden. Schauen Sie sich die Suchtkliniken an! Wären das Unternehmen, ich würde sofort Aktien kaufen, so wie die boomen!
grossbuerger (05.03.2009, 14:49 Uhr)
3 Satz der Drogenpolitik
Drei Jugendliche gehen in einen Discounter. Der Erste kauft eine Flasche Vodka für 4.99 Euro, der Zweite kauft eine Schachtel Zugaretten (20-er Packung) für 4.99 Euro und der Dritte kauft vor dem Discounter beim Dealer seines Vertrauens einen (1) Joint für 5 Euro.
Der 1. trinkt die Fl. Vodka auf Ex.
Der 2. raucht 20 Zigaretten auf Einmal.
Der 3. raucht den Joint in einem Zug weg.
Frage:
Wer erleidet den größten Schaden für 4.99 Euro ?
Malt (05.03.2009, 14:37 Uhr)
Eben!
Cih finde, als erstes gehören sich Verbote verboten. Vielleicht sollte man an den Schulen mal ein Fach mit dem Namen "Maß halten" einführen? Würde auch ein paar durchgedrehten Bankmanagern gut zu Gesicht stehen...
knilch_59 (05.03.2009, 14:34 Uhr)
@peterpan1001
"...als erstes das rauchen, und zwar grundsätzlich." (verbieten)
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"grundsätzlich" lässt Ausnahmen zu - wenn die ordentlich gefasst sind ist das okay!
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Es geht um die Freiheit des Individuums, um das Grundrecht, nicht nur das Vernünftige tun zu dürfen - solange man niemandem damit schadet. Jede Abwägung, dass die eine Unvernunft okay und die andere Böse ist, ist Willkür.
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Mich ärgern gröhlende und pöbelnde Mitmenschen mehr als jemand, der meint permanent Giftcoctails inhalieren zu müssen. Und immer dran denken: wenn wir alle immer nur das täten, was vernünftig ist, würden wir leider wieder in Höhlen, bestenfalls in Holzütten leben!
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"Es lebe die Unvernunft - vive la trance"
gormiti (05.03.2009, 14:31 Uhr)
auch ich
habe mir zwischen 17 und 23 ordentlich die Birne vollgehauen. Klar, gehörte dazu und hat Spaß gemacht. Sorry, war so. Man sollte nicht dabei sterben und andere Leute damit nerven. Es gehört eine gewisse Perpektivlosigkeit dazu so zu handeln. Alles wurde anders, aber auch nur weil ich wollte. Hätte ich resigniert, man weiß. Aber die Perspektive in Deutschland...ich glaube ich würde mich heut noch mehr besaufen wenn ich 18 wäre. Es besaufen sich ja nicht nur Jugendliche, die dürfen das nur nicht. Aber schaut mal auf die Volljährigen die sich umhauen, daß sind doch auch mehr geworden. Frust über "Politiker da oben" die sich aus unseren Kassen bedienee und selbst arbeitet man bis zum umfallen für einen Hungerlohn. Manchen bleibt nur das. Ich kann das verstehen und sage, daß der Alkohol nur ein Symptom ist und man so nicht beheben kann. Die Probleme sind woanders.
Wer einen intakten, schönen Spielplatz in der Stadt findet, bitte melden. Ein Jugendzentrum mit ordentlichem Angebot. Eine Jugendaktivität die adäquat ist? Was kostet ein Kinobesuch? zuletzt war ich mit einem meiner Kinder in einem Spaßbad. Zwei Erwachsene und ein minderjähriger..40 Euro. Wer soll sich das leisten?
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